Stollhamm Ehrungen standen im Mittelpunkt bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Stollhamm, die am Sonnabend in der Gaststätte Huus an’n Siel in Stollhamm stattfand. Ortsbrandmeister Gerhard Hennicke begrüßte zu dieser Zusammenkunft nahezu die komplette Einheit. Mit dabei waren auch die Alterskameraden, Gemeindebrandmeister Frank Linneweber, der stellvertretende Kreisbrandmeister Ralf Hoyer sowie Bürgermeisterin Ina Korter.

Wie die NWZ  berichte, hatte Gerhard Hennicke sein Amt im vergangenen Jahr von Lutz Kühl übernommen. Der Ortsbrandmeister sagte, dass er sich diesen Schritt reiflich überlegt habe. Er wolle die kommenden sechs Jahre nutzen, um einen jüngeren Kameraden für die Führungsposition aufzubauen. Gemeinsam mit den Ehrengästen bedankte er sich bei Lutz Kühl, der im weiteren Verlauf der Versammlung von Ina Korter aus dem Ehrenbeamtenverhältnis entlassen wurde.

Intensive Ausbildung

In seinem Rückblick sprach Gerhard Hennicke die intensive Ausbildung an. Nach seinen Worten ist die Stollhammer Wehr in dieser Hinsicht bestens aufgestellt. Diensteifrigster Kamerad war im vergangenen Jahr Malte Tönjes, der an 101 von insgesamt 182 Aktivitäten beteiligt war. Dazu zählen nicht nur feuerwehrspezifische Aufgaben. Auch in die Dorfgemeinschaft bringen sich die Mitglieder der Feuerwehr auf vielfältige Weise ein. Insgesamt leisteten sie 2504 Stunden.

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Gemeindebrandmeister Frank Linneweber freute sich in seinem Grußwort über die starke Präsenz der Stollhammer Wehr auf vielen Ebenen. Nach erfolgreicher Lehrgangstätigkeit konnte er Dominik Trüper und Arne Decker zu Feuerwehrmännern ernennen. Befördert wurden Malte Tönjes zum Hauptfeuerwehrmann, Michael Lindloff zum 1. Hauptfeuerwehrmann und Sascha Becker zum Hauptlöschmeister. Becker wurde zudem für 25-jährige Zugehörigkeit zur Wehr ausgezeichnet. Wegen langjähriger Verdienste bekamen Oberfeuerwehrmann Peter Borgmann und 1. Hauptfeuerwehrmann Uwe Behrens die Verdienstmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes.

„Rat und Verwaltung der Gemeinde Butjadingen stehen mit großem Respekt hinter Ihrer Leistung“, sagte Ina Korter in ihrem Grußwort. Sie zeigte sich beeindruckt von den umfangreichen Aktivitäten. Ralf Hoyer bedankte sich für die Unterstützung in der Kreisfeuerwehr und wies darauf hin, dass jetzt 50 Schwimmwesten angeschafft wurden, die von den Wehren der Wesermarsch angefordert werden können.

20 Jahre Blutspende

Die intensive Ausbildung soll auch in diesem Jahr fortgesetzt werden. Am 25. Januar wollen sich die Feuerwehrleute mit Elektrofahrzeugen und ihren technischen Besonderheiten beschäftigen. Voraussichtlich zu Ostern bekommt die Ortswehr einen neuen Mannschaftstransportwagen, den die Gemeinde Butjadingen inzwischen ausgeschrieben hat. Außerdem gibt es ein Jubiläum zu feiern, denn seit 20 Jahren organisiert die Feuerwehr gemeinsam mit dem Bürgerverein Blutspendeaktionen.

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