Oldenbrok Auf ein neues Löschfahrzeug kann sich die Freiwillige Feuerwehr Oldenbrok freuen. Das teilten jetzt die Bundestagsabgeordnete Susanne Mittag (SPD) sowie die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann mit.

Die Freiwillige Feuerwehr Oldenbrok erhalten nun eines von 93 Fahrzeugen, die für den Katastrophenschutz in Niedersachsen ausgeliefert werden sollen. Bund und Land haben die Fahrzeuge gemeinsam finanziert. Die Zuteilung und Auslieferung der Fahrzeuge richte sich dabei danach, wann ältere Fahrzeuge bei den jeweiligen Feuerwehren außer Dienst gestellt werden, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Es ist wichtig und richtig, dass die Kreise im Bereich Katastrophenschutz gut ausgestattet sind und solche Fahrzeuge dem Stand der Technik entsprechen“, finden Karin Logemann und Susanne Mittag. Besonders vor dem Hintergrund der Katastrophen der vorigen Jahre und der aktuellen Situation in der Corona-Krise ist die Neuausstattung für die Politikerinnen ein wichtiger Schritt. Die beiden begrüßen, dass der Bund zur Unterstützung des Landes Geld in die Hand nehme, Ausstattung bereitstelle und damit auch dem Landkreis Wesermarsch in naher Zukunft ein so finanziertes Fahrzeug zugutekomme. „Denn unsere Feuerwehren leisten jeden Tag einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit. Sie haben es verdient, gut ausgestattet zu werden“, so Karin Logemann und Susanne Mittag weiter.

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Auch der Bürgermeister der Gemeinde Ovelgönne, Christoph Hartz, begrüßt die Mitteilung aus der Politik: „Mit Freude habe ich vernommen, dass das neue Feuerwehrfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Oldenbrok, welches für den Katastrophenschutz einsetzbar ist, jetzt auf der Liste des Innenministeriums steht“, teilt er mit. Dieses Fahrzeug stelle nicht nur für die Gemeinde Ovelgönne, sondern auch für den gesamten Landkreis Wesermarsch einen Zugewinn dar. Das alte Fahrzeug in Oldenbrok sei schon seit Jahren nicht mehr voll umfänglich einsatzbereit.

„Ich bedanke mich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass das Fahrzeug nun hoffentlich noch dieses Jahr ausgeliefert werden kann“, sagt Christoph Hartz. Zusammen mit den Kreis- und Ortswehren würde dieses Ereignis gebührend gefeiert. Einen herzlichen Dank sendete Christoph Hartz auch an Kreisbrandmeister Heiko Basshusen sowie Gemeindebrandmeister Torsten Schattschneider, ohne die die Auslieferung wahrscheinlich erst zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt erfolgen würde.

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