ECKWARDEN Die Jugendfeuerwehr Eckwarden ist gewachsen. Im vergangenen Jahr sind gleich sieben neue Mitglieder in die Nachwuchsorganisation eingetreten.

Während der Jahreshauptversammlung der Nachwuchs-Brandretter im Eckwarder Feuerwehrhaus freuten sich neben der Jugendwartin Gudula Thevißen auch Bürgermeister Rolf Blumenberg und Gemeindebrandmeister Wilfried Welp über die große Zahl Jugendlicher in den blau-orange-farbenen Anzügen.

Damit versehen nun elf Jungen und drei Mädchen ihren Dienst bei der Jugendwehr Eckwarden. Die Durststrecke der vergangenen Jahre scheint damit überstanden zu sein. Das sei auch besonders wichtig, sagte Blumenberg, denn Jugendfeuerwehr bedeute nicht nur Spaß, sondern sei auch die Vorbereitung auf die Zeit in der Einsatzabteilung. Damit werde ein Grundstein gelegt für den späteren wichtigen Dienst für die Butjadinger Bürger.

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Dass die Vorbildung in der Jugendwehr besonders wichtig für die aktive Feuerwehrkarriere sei, sagte Gemeindebrandmeister Welp und spielte damit auf die Flut von Vorschriften und Gesetzen in der Feuerwehr an. Gerade vor dem Hintergrund dass es kaum noch Quereinsteiger bei der Feuerwehr gebe, sei es nicht nur erfreulich, dass sich die Jugendwehr Eckwarden wieder vergrößern konnte. Es sei lebenswichtig für die aktive Wehr, sagte Welp.

Die Jugendwartin Gudula Thevißen zählte in ihrem Jahresbericht noch einmal die Höhepunkte auf: Natürlich wurde wieder ein Osterfeuer mit Fackellauf veranstaltet, ein Ausflug mit der Kreisjugendfeuerwehr zum Heidepark wurde unternommen und auch die Veranstaltungen im Ort wie Pfingstbaumsetzen oder Volkstrauertag wurden von der Jugendfeuerwehr unterstützt. Absoluter Höhepunkt im Jugendfeuerwehr-Jahr ist immer wieder das Zeltlager. 2007 war die Eckwarder Jugendwehr Gastgeber. Jugendliche aus Stadtoldendorf, Hondelage, Tossens und Burhave campten eine Woche auf dem Rasen vor dem Feuerwehrhaus.

Bei ihrer gesamten Aktivität sammelten die Jugendlichen 5006 Stunden. Die Diensteifrigste war Jasmin Henning mit 381,5 Stunden, gefolgt von Ole Arndt mit 374 Stunden und Philipp Stendel mit 340,3 Stunden. Sie wurden dafür mit Urkunden ausgezeichnet.

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