PHIESEWARDEN PHIESEWARDEN/JM - „Prima“ war gestern die einhellige Antwort der Phiesewarder Feuerwehrleute auf die Frage, ob ihnen ihr neues Gerätehaus gefällt. Anschließend setzten die Zimmerleute Lars Thienken und Mathias Speckels von der Firma Stallkamp in Rodenkirchen dem Rohbau die Krone auf. Es war ein regnerischer, grauer Nachmittag in Phiesewarden, aber es war auch ein feierlicher Tag, vor allem für die Brandkämpfer.

Der Wunsch nach einem neuen Domizil beschäftigt die Phiesewarder Feuerwehr schon seit vielen Jahren. Das alte Feuerwehrhaus wurde in den Anfangsjahren der 1920 gegründeten Ortswehr errichtet. Es genügt schon längst nicht mehr den Ansprüchen, war ständig feucht. Damit ist es nun bald vorbei. Ende September/Anfang Oktober, schätzt der Leiter des Fachdienstes Bürgerbüro und Öffentliche Sicherheit, Rudolf Müller, kann die Feuerwehr mit dem Umzug ins neue Gerätehaus beginnen. Spätestens im Frühling nächsten Jahres können die Brandbekämpfer ihre neue Unterkunft komplett nutzen.

Rund 280 000 Euro kostet das Gebäude, das neben der großen Garage über einen Aufenthaltsraum, ein Büro für den Ortsbrandmeister und einen Lagerraum verfügt. Zusätzlich zum Feuerwehrhaus entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft ein Bürgerraum für rund 60 000 Euro. Dieser Raum wird nach den Worten von Müller im nächsten Jahr fertiggestellt.

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Zum gestrigen Richtfest kamen übrigens nicht nur die Feuerwehrleute, sondern auch viele weitere interessierte Phiesewarder, Mitglieder des Stadtrates, darunter Bürgermeister Dr. Georg Raffetseder, Stadtbrandmeister Ralf Hoyer und der stellvertretende Kreisbrandmeister Heiko Basshusen. Auf ausschweifende Reden verzichteten die Gäste. Stattdessen folgten sie den Mädchen Wencke Kuck und Madieta Rickers, die die Richtkrone trugen. Und sie ließen sich von Ortsbrandmeister Georg-Werner Biermann zu Bier und Bratwurst vom Grill einladen.

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