Hekeln Insgesamt 16 Einsätze wurden von der Feuerwehr Hekeln im vergangenen Jahr erfolgreich gemeistert. Jede Menge Vielseitigkeit war dabei von den Kameraden gefordert: löschen, verunfallte Autos bergen, Türöffnungen oder nach einem Ölunfall die an die Straße grenzenden Wasserläufe kontrollieren.

Besonders viel Arbeit bescherte das Sturmtief am 5. Oktober. Mehr als fünf Stunden lang brachten 15 Kameraden an diesem Tag die Kettensägen zum Glühen, um Gefahrenstellen zu beseitigen. Die Hekeler Mitglieder des Kreis-Umweltzugs rückten zu einem Unfall in Elsfleth aus. Nichts getan werden musste hingegen, nachdem Brandmeldeanlagen die Retter fünf Mal ins Gansper Industriegebiet riefen. Das Schlimmste befürchtend, eilten dazu jedes Mal bis zu 13 Einsatzkräfte aus Hekeln an die vermeintliche Unglücksstelle.

Neben Einsätzen und Übungen kamen aber auch Spaß und Kameradschaftspflege im vergangenen Jahr nicht zu kurz. Die Mitgliederzahl ist mit 29 aktiven Einsatzkräften gleich geblieben.

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Für Hagen Niekamp war es die erste Jahreshauptversammlung als Ortsbrandmeister, bei der jedes Mal traditionell der Stellvertreter den Jahresbericht verliest – in diesem Fall Udo Meyering. Beide waren nach den Rücktritten von Kai Stührenberg und Inge Niekamp am 14. Juli feierlich in ihren neuen Ämtern bestätigt worden.

Bei den Wahlen des Ortskommandos wurden Karsten Windhorst, Jörg Theilen und Inge Niekamp zum 1., 2. und 3. Gruppenführer bestimmt. 1.,2. und 3. Maschinist sind Klaus Meyer, Jörg Theilen und Maik Bayer. Hauke Haje ist der neue Jugendwart, seine Stellvertreterin ist Lisa Bruce. Das Jugendfeuerwehrbetreuerteam setzt sich aus Nikolai Bruns, Maik Beyer und Hagen Niekamp zusammen. Gerätewart ist Maik Beyer mit Stellvertreter Jonas Willisch. Atemschutzgerätewart und Vertreter sind Holger und Nikolai Bruns, Sicherheitsbeauftragter bleibt Klaus Niekamp. Zur neuen Schriftwartin wurde Inge Niekamp gewählt. Funkwart ist Dominik Nordenholt und den Festausschuss bilden Timon Rüß, Inge Niekamp, Karsten Eßmann, Maik Beyer und Jonas Willisch.

Ganz besonders freute sich Gemeindebrandmeister Klaus Niekamp, nach dem Absolvieren von Lehrgängen Dominik Nordenholt und Timon Rüß zu Oberfeuerwehrmännern befördern zu können.

Der „Feuerwehrmann des Jahres“ ist dieses Mal eine Frau. Nach Aufgabe des Amtes als stellvertretende Ortsbrandmeisterin wurde der überaus engagierten Inge Niekamp nun endlich diese Ehre zuteil.

Brandschutz sei eine Pflichtaufgabe der Gemeinden, bei der man sich stetig auf neue Gefahren einstellen müsse. Als Bürgermeister bemühe er sich, die Arbeit der Feuerwehren zu unterstützen, versprach Hartmut Schieren-stedt.

Fachbereichsleiter Michael Heibült ging auf die zunehmende Gewalt und die Respektlosigkeit der Gesellschaft gegenüber Polizei, Rettungskräften, Bürgermeistern oder Politikern ein. Gerold Hohlen, der als eines der Ratsmitglieder zu den Gästen gehörte, mahnte mit Blick auf vermehrt auftretende Stürme oder Starkregenereignisse, sich über das Wetter Gedanken zu machen und ob Kata-strophen auch in Zukunft noch von den Einsatzkräften bewältigt werden können.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Ralf Hoyer berichtete unter anderem von mehr als 1000 Einsätzen, die es 2017 im Landkreis gab, von der Sirenenumstellung von analoger auf Tetra-Alarmierung oder dem Umbau der Atemschutzstrecke.

Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Herbert Meyer überreichte den Kameraden der Ortswehr den neuen Anstecker, der sie künftig als Mitglieder der Berner Ortswehren erkennen lässt.

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