Hekeln Ein Jahr ohne Katastrophen oder Verletzte liegt hinter der Feuerwehr Hekeln, das war dem Jahresbericht 2012 zu entnehmen. Gleich im Januar konnten die Kameraden ihr neues Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF-W) einweihen und mit dem 50. Geburtstag der Jugendfeuerwehr stand im Sommer ein zweiter Höhepunkt für die Ortswehr an.

Allerdings gab es 2012 auch viel zu tun. Immer wieder mussten die Feuerwehrkameraden neben Arbeitsdiensten und Fortbildungen zu Einsätzen ausrücken, oft ging es dabei ins Industriegebiet. Zum Glück handelte es sich aber neben Fehlalarmen fast immer nur um kleinere Brände mit relativ geringen Sachschäden, war dem Bericht zu entnehmen, der von Schriftführerin Inge Niekamp vorgetragen wurde. Zuvor hatte Ortsbrandmeister Detlef Dierßen die Anwesenden begrüßt.

Allgemein war man froh darüber, dass die anfänglichen Schwierigkeiten des neuen Alarmierungssystems zurückgegangen sind. „Größer bedeutet nicht immer auch besser“, meint weiter Gemeindebrandmeister Klaus Niekamp.

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Insgesamt kamen in Hekeln im vergangenen Dienstjahr 3042 Stunden ehrenamtliche Arbeit für das Feuerlöschwesen zusammen, in die erforderliche Lehrgänge oder Arbeiten am Feuerwehrhaus nicht eingerechnet sind. Neben den 32 Aktiven mit einem Durchschnittsalter von 34 Jahren gehören 14 Jugendliche und sieben Alterskameraden zur Ortswehr.

Maik Beyer wurde zum Feuerwehrmann des Jahres gekürt. Lediglich zwei der 32 Dienste hatte er verpasst. Martin Parnitzke wurde mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet, und Hauke Haje legte nach der bestandenen Truppmannprüfung sein Versprechen ab, genau wie Nikolai Bruns künftig die aktive Feuerwehr zu unterstützen.

Fachbereichsleiter Michael Heibült von der Gemeindeverwaltung Berne sagte zu, dass die Absauganlage in diesem Frühjahr in Angriff genommen werde. Froh war er darüber, dass der Feuerwehrbedarfsplan der Gemeinde bereits abgesegnet wurde, obwohl Berne bekanntermaßen finanzielle Sorgen hat.

Neben dem stellvertretende Kreisbrandmeister Ralf Hoyer, Geburtstagskind Klaus Niekamp – Hoyer schenkte ihm ein T-Shirt – und Michael Heibült nutzten auch der stellvertretende Gemeindebrandmeister Peter Häveker sowie die Ratsmitglieder Karin Logemann, Hauke Uphoff-Bartelds, Bernd Bremermann und Clemens Rittel die Chance, sich für den ehrenamtlichen Einsatz bei den Feuerwehrleuten zu bedanken.

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