Elsfleth Heiße Tage für die Freiwillige Feuerwehr Elsfleth. Stadtpressewart Stefan Wilken berichtet gleich von vier Einsätzen im Elsflether Stadtgebiet in den vergangenen Tagen – jeder für sich genommen kein folgenschwerer Großeinsatz, in der Summe zeigen sie aber schon die Vielfalt der Einsätze und dokumentieren die Einsatzbereitschaft der Kameraden.

Los ging es am vergangenen Donnerstag um 19.40 Uhr. Großtierrettung lautete das Einsatzstichwort für die Feuerwehr Neuenbrok. In Birkenheide steckte ein Pferd in einem rund 1,2 Meter tiefen Moorgraben fest. Zu diesem Einsatz wurde die Feuerwehr Berne, die über ein spezielles Tierrettungsgeschirr verfügt, hinzualarmiert. Gemeinsam gelang es in einem aufwendigen Einsatz, dem Tier eine Plane unter dem Bauch hindurch zu ziehen. Mit einem Traktor konnte dann das Pferd behutsam aus dem Graben gehoben werden. Das Pferd hat den Unfall gut überstanden.

Das gleiche Einsatzstichwort galt am Samstagnachmittag für die Feuerwehr Neuenfelde. Auch hier ist ein Pferd in einen Graben geraten. Hier war das Pferd aber sehr gut erreichbar und der Graben war auch nicht so tief. So konnte das Pferd innerhalb weniger Minuten mit Hilfe eines hinzugerufenen Traktors aus dem Graben gezogen werden.

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Montagvormittag wurde dann die Feuerwehr Elsfleth in die Schlesier Straße gerufen. Aufmerksame Nachbarn bemerkten den Brand von zwei Mülltonnen unmittelbar neben einem Gebäude und begannen mit einem Gartenschlauch die Löscharbeiten. Beim Eintreffen der Feuerwehr, wenige Minuten nach der Alarmierung, war der Brand bereits unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte übernahmen die Nachlöscharbeiten und die Kontrolle des angrenzenden Dachs.

Nur wenige Stunden später wurde erneut die Feuerwehr Elsfleth alarmiert – zu einem Gasaustritt auf einer Baustelle am Tidehafen. Ein Bagger hatte bei seiner Arbeit eine Gasleitung beschädigt. Die Feuerwehr Elsfleth sperrte den Gefahrenbereich ab und evakuierte vorsorglich die umliegenden Gebäude. Alarmiert wurden auch der Umweltzug des Landkreis sowie der zuständige Energieversorger. Der sperrte das Gas ab, die Feuerwehr kontrollierte die Umgebung auf Restgas und gab die einzelnen Bereiche nach und nach wieder frei.

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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