Altenesch Mehr als 30 aktive Mitglieder zählt die Freiwillige Feuerwehr Altenesch. Dies ist in erster Linie der guten Jugendarbeit zu verdanken, die in der Ortswehr geleistet wird, sagt Hartmut Schierenstedt auf der Jahreshauptversammlung der Ortswehr. Mit diesen Worten reagiert der stellvertretende Kreisbrandmeister auf die Pläne der Landesregierung, dem mancherorts herrschenden Einsatzkräftemangel durch das Heraufsetzen der Altersgrenze auf 67 Jahre entgegen zu wirken. Abgesehen von der nachlassenden körperlichen Fitness, verschiebe so etwas das Problem nur um vier Jahre, hält Schierenstedt nichts davon.

Bei Holger Schläger stößt diese Aussage auf volle Zustimmung. Der Dienst in der Feuerwehr ist schließlich freiwillig, betont der Ortsbrandmeister mit Blick auf die aktuell 15 Alterskameraden.

Zuvor wird auf ein recht arbeitsintensives Jahr mit 20 Einsätzen zurückgeblickt. Dazu gehörten zwei Großbrände und fünf Hilfeleistungen. 1250 Dienststunden und weitere 400 Stunden für Lehrgänge haben die 33, durchschnittlich 30 Jahre alten aktiven Mitglieder, zu denen eine Frau gehört, abgeleistet.

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Die Ämter der Gruppenführer übernehmen Frank Sudbrink und Christian Meyer. Werner Hanke wird zum Geräte- und Funkwart gewählt. Außerdem wird er von Bürgermeisterin Regina Neuke zum Oberfeuerwehrmann befördert. Atemschutzwart ist Jan Michaelis. Der zum Feuerwehrmann beförderte Pierre Schläger ist Schriftwart und Dieter Runge Sicherheitswart.

Dem wiedergewählten und zum Oberlöschmeister beförderten Jugendwart Aaron Schippers wird als neue Stellvertreterin Malin Döhle zur Seite stehen. Das einzige weibliche Mitglied bei den Aktiven freut sich über die Beförderung zur Oberfeuerwehrfrau. Zudem übernimmt sie das Amt der Kassenwartin. Geprüft wird diese von Christian Meyer und Werner Hanke. Der zum Feuerwehrmann beförderte Jan Philipp Szymoniak wird zum Hauswart gewählt.

Die Bürgermeisterin und Gemeindebrandmeister Hartwig Sondag befördern Lucas Aichele und Henrik Evers zu Feuerwehrmännern und Fabian Lekat zum Oberfeuerwehrmann.

Holger Schläger dankt besonders dem neuen Feuerwehrausschussvorsitzenden Jan Olof von Lübken (SPD) für die Teilnahme. Das habe er bei dessen Vorgänger vermisst, sagt Schläger. Weitere Gäste sind Vertreter aus Rat und Verwaltung sowie Kurt Kranz, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins.

Zwei Blutspendetermine soll es in diesem Jahr wieder geben. Der nächste Termin, den sich die Alterskameraden in die Kalender schreiben sollten, ist die 39. Senioren-Kaffeetafel am Samstag, 25. Februar, im Feuerwehrhaus Lemwerder.

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