Vor 40 Jahren war Tini Schwuitert aus Deventer (Niederlande) zum ersten Mal in der Gaststätte „Schwarzes Ross“ in Ovelgönne. Damals wurde das Lokal von Lona und Helmut Böse betrieben Aus diesem Besuch ist eine Freundschaft entstanden, die bis heute anhält. Zu besonderen Anlässen kommt Tini Schwuitert alljährlich in das Burgdorf. Diesmal hatte sie die DamenKlönrunde des Sportschützenvereins Ovelgönne eingeladen. Diese Klönrunde besteht aus Frauen, die sich im Verein engagieren, aber nicht unbedingt mehr mitschießen. Seit April besteht die Runde, die sich noch einen Namen geben will. Organisiert werden die Treffen der Klönrunde von Hilde Frey und Magret Lütjemüller.

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Besuch hatte die Ortsfeuerwehr Golzwarden von Kindern und Erzieherinnen des katholischen Kindergartens. Die Gäste informierten sich über die Arbeit der Feuerwehr vor Ort, ließen sich einen Film zeigen und übten anschließend das Absetzen eines Notrufs. In der Halle wurde das Löschgruppenfahrzeug ausgiebig inspiziert. Zur Erinnerung an diesen Besuch erhielten die Kinder kleine Kärtchen mit Informationen über Rauchmelder und über das Absetzen eines Notrufs.

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Mit jeweils zwei Flaschen eines edlen Tröpfchens verabschiedete der erste Kreisrat Hans Kemmeries am Rande einer Fachausschusssitzung die langjährigen Regierungsschuldirektoren der Landesschulbehörde Meinrad Rohde (Lemwerder) und Harald Seyfarth (Rodenkirchen). Die beiden Fachberater gehen zum 31. August in den Ruhestand (Altersteilzeit). Kemmeries dankte den Beiden für die „fachliche gute Unterstützung, auch bei schwierigen Themen“. Rohde und Seyfarth hätten auf alle Fragen stets Antworten gegeben - „wenn auch nicht immer die, die gewünscht gewesen wären“. Harald Seyfarth erinnerte an einige Themen, die in den 22 Jahren seiner Tätigkeit als Regierungsschuldirektor behandelt wurden – und an zahlreiche Personen, mit denen er in dieser Zeit zu tun hatte. Meinrad Rohde gestand, dass er zunächst gar nicht in die Wesermarsch wollte. Der gebürtige Berliner berichtete, dass er Anfang der 70er Jahre vor dem Deichschaart in

Lemwerder gestanden und sich gesagt habe: „Eine Mauer willst du nie wieder sehen“. Rückblickend aber, so Rohde weiter, sei es „damals die richtige Entscheidung gewesen, hierher zu kommen“. Er fühle sich hier inzwischen sehr wohl.

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