HEKELN Anstatt der Einsatzfahrzeuge war das Gebäude der Feuerwehr Hekeln mit unzähligen Menschen gefüllt, die alle an der feierlichen Übergabe des neuen Einsatzfahrzeugs teilnahmen. Der Kreisbrandmeister Heiko Basshusen, Vertreter sämtlicher Berner Ortswehren, der Gemeinde und natürlich der Bürgermeister Franz Bittner zählten dazu.

Von dem neuen „TSF-W“ war indessen nichts zu sehen. Das Fahrzeug stand bei den Nachbarn, die es schmückten, und die neugierigen Gäste mussten sich noch einen kurzen Moment gedulden, bis der Star des Abends endlich auf den Hof fuhr.

Bürgermeister Bittner übergab dem Gemeindebrandmeister und Mitglied der Hekelner Wehr, Klaus Niekamp, als erstes den Fahrzeugschlüssel und betonte, dass die Ortswehr damit nun um einiges wehrfähiger geworden sei. Der Anschaffungspreis lag mit 99616,12 Euro sogar knapp unter dem vorgegeben Budget von 100 000 Euro. Es handelt sich bei der Neuanschaffung keinesfalls um ein Fahrzeug von der Stange und ist für die Ortswehr ein absoluter Quantensprung, betonte Klaus Niekamp anschließend und gab den Schlüssel an Ortsbrandmeister Detlef Dierßen weiter. Dieser gab ihn nach einer kurzen Rede in die treuen Hände von Maschinist Klaus Meyer.

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Lange hatten sich die Kameraden Gedanken über die nötige Zusatzausstattung gemacht, die größtenteils durch eine Spende der Öffentlichen Brandkasse verwirklicht werden konnte. 5000 Euro hatte der Versicherungsmakler Frank Siegmann den Brandschützern überreicht. „Schließlich weiß die Brandkasse, was sie an den Freiwilligen Feuerwehren hat“, lobte er den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Rettungskräfte.

Das bisherige Fahrzeug hatte in seinen genau 22 Jahren Dienstzeit 209 Einsätze absolviert. „Schon nach dem ersten Einsatz wird sich das neue Fahrzeug sicherlich bezahlt machen. So motiviert man die Mitglieder“, freute sich auch Kreisbrandmeister Basshusen. Das neue Fahrzeug verfügt nun beispielsweise über 180 anstatt 60 PS, besitzt einen 50 Prozent größeren Wassertank als es die Norm, einen Lichtmast, längere Schläuche oder ein hinteres Diodenlichtsystem.

Die Atemschutzausrüstung kann von den Kameraden schon während der Fahrt angelegt werden.

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