In der Mitgliederversammlung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) wurde der Vorstand jetzt offiziell um den Beisitzer Wasserschutzpolizei (WSP) ergänzt, was dem Verband den langen Namen „PV Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch & WSP“ einbrachte. Vorsitzender Harry Grotheer gratulierte Bernd Napierala und begrüßte ihn als Beisitzer WSP im Vorstand mit der „Pol“-Ente.

Hintergrund war eine Umorganisation, aus der die Wasserschutz mit ihren Standorten in Brake, Stade, Wilhelmshaven und Emden als eigenständige Inspektion mit der Führungsebene in Oldenburg im letzten Jahr hervorging.

An weiteren Themen, mit denen sich der Vorstand beschäftige, mangelte es nicht. Angefangen von Personalnöten und den Neueinstellungen über Ausrüstungsdefizite, politische Irrwege, Verletzung der Alimentationspflichten, übertriebenen Datenschutzregelungen und langen Standzeiten.

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Allerdings sind auch politische Bemühungen um Mangelbeseitigung wie Erhöhung der Einstellungszahlen, zusätzliche Hebungen im Haushalt und Ausstattungsverbesserungen positiv hervorgehoben worden, die jedoch die Versäumnisse der Vergangenheit nur hätten abmildern können, so Harry Grotheer.

Sein Betriebsjubiläum feierte Stephan Büsing bei der GIB-Entsorgung Wesermarsch. Er war schon zu Beginn der 80er Jahre bei Nehlsen tätig, war dann zwischenzeitlich zur See gefahren und ist jetzt seit jetzt 25 Jahren im Abfallbereich tätig. Anlässlich dieses Jubiläums hatte der neue GIB-Geschäftsführer Hans Conze-Wichmann den Jubilar Stephan Büsing eingeladen, um ihm zu gratulieren und für die geleistete Arbeit zu danken. Stephan Büsing, der von seiner Frau Britta Büsing begleitet wurde, hatte zu diesem Ereignis seine Kollegen Holger Lewedag und Hans Varenkamp dazu gebeten.

Zum Auftakt des Projektthemas zur Brandschutzerziehung durfte der BBZ-Kindergarten mit 21 Mädchen und Jungen die Braker Feuerwehr Hafenstraße an der Heinestraße erkunden. Bastian Grube und Patrick Lange beantworteten geduldig die vielen Fragen der Kinder und gewährten Einblick in die Fahrzeugtechnik und umfangreiche Ausrüstung. Zum Ende durften die Drei- bis Sechsjährigen selber die Löschschläuche aktivieren und die Grünflächen ausgiebig wässern. Das war ein Heidenspaß für die Kinder.

Im Kindergarten werden die vielen Informationen nun weiter thematisiert und intensiviert. Zum Beispiel die Fluchtwege mit entsprechender Ausschilderung im Berufsbildungszentrum begangen, die Notrufkette besprochen, kleine Feuerlöscher gebastelt sowie Postkarten mit Feuerwehrmotiv gestaltet, die sich dann jedes Kind zu sich nach Hause schicken darf, um so die eigene Adresse zu üben. So erfahren die Kinder im Laufe des Projekts Wissenswertes über vielfältigen Tätigkeiten der Feuerwehr.

Dem Team des BBZ-Kindergartens gehören Gabi Pfromm, Bettina Göpel und Claudia Hülsebusch-Kruse an.

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