BERNE Ein Rollentausch war bei der Verleihung der 2007er Sportabzeichen des StTV Berne am vergangenen Sonnabend zu beobachten. Diesmal bekamen nicht nur die Träger des 30. oder 40. Sportabzeichens ein Präsent. Auch die Organisatoren um Magda Focke wurden bedacht: StTV-Kanuwanderwart Dieter Harde lobte ihr Engagement als „großartig“ und übergab Blumen und Sekt.

Danach kehrte man zur bewährten Rollenverteilung zurück. Betrachtet man die Zahl der errungenen Sportabzeichen, war Dieter Harde bei den Erwachsenen erneut Spitzenreiter. Zum 40. Mal nahm er das Sportabzeichen entgegen. Weitere Träger der Auszeichnung in Gold sind Klaus und Ilse Kuck (35 bzw. 30 Verleihungen), Harald Ortelt (26), Axel Danne (24), Gerd Eylers (21), Annelene und Hella Hayen (jeweils 20), Rita Kroog (19), Traute Lösekann (18), Inge Schmidt (18), Tim Danne (13), Margret Gerdes (zwölf), Christel Eikmeier (neun), Andrea Schrader (neun), Ralf Eikmeier sowie Holger Paes (beide fünf). Das silberne Sportabzeichen erhielten Thomas Kirchhoff (drei) sowie Dieter und Sonja Meiners (jeweils vier). Petra Tallasch bekam ihr zweites Sportabzeichen in Bronze.

Familiensportabzeichen gingen an die Familien Eikmeier, Meiners und Schrader mit jeweils drei Teilnehmern.

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Die Jugendsportabzeichen in Gold erkämpften sich Antje Eikmeier (damit bisher zehn Abzeichen), Jana Spark (neun), Claas Meiners (vier) und Jonas Schrader (drei). Ihre ersten Anstecknadeln erhielten Lena Tallasch (Silber) und Luca Schrader (Bronze). Weitere 81 Abzeichen waren bereits an die Schüler der Comeniusschule übergeben worden. Bei den Teilnahmezahlen der Jugendlichen könne man sich daher nicht beklagen, sagte Magda Focke vom StTV. „Aber bei den Erwachsenen müssten wir etwas aktiver werden.“

Der mit seiner Frau angereiste Sportabzeichenreferent des KSB Wesermarsch, Hans-Joachim Gebauer, lobte die aktiven Sportler. Anschließend berichtete er über das Umdenken, welches sich momentan bezüglich der Familiensportabzeichen bei den Verantwortlichen abzeichne. Es gebe immer mehr Familien, in denen die Eltern unverheiratet zusammen leben würden. Bisher könnten diese daher keine Familiensportabzeichen erhalten. Das sei nicht mehr zeitgemäß. Auch ein gemeinsames Ablegen der Prüfungen für die Abzeichen durch Großeltern und Enkel sollte anerkannt werden.

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