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Auto rast in Trier durch Fußgängerzone – Tote und Verletzte

Rodenkirchen Seit zwei Jahren gibt es in der Oberschule Rodenkirchen einen Schulsanitätsdienst, der mittlerweile von 19 ausgebildeten Schülern getragen wird. Sie versorgen Prellungen, Blutergüsse, Verstauchungen oder Schürfwunden.

Die Idee zu dem Sanitätsdienst hatte Berufsstartbegleiter Jörg Naß, der in seiner Freizeit ehrenamtlicher Ausbilder beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) ist. Die Schüler seien immer bei Blessuren zu ihm gekommen und hätten um Hilfe gebeten.

Jörg Naß überlegte, ob die Schüler sich bei kleineren Verletzungen nicht gegenseitig helfen könnten. Es fanden sich schließlich die ersten vier Schüler, die einer gezielten Ausbildung zustimmten.

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Weitere Schüler folgten und so steht heute eine Truppe von 19 in Erster Hilfe ausgebildeten Schülern bereit, um im Notfall zu helfen.

Sie sind zwischen 10 und 16 Jahren alt und absolvieren regelmäßige Fortbildungen, um Erlerntes aufzufrischen und Neues zu üben. Die DRK-Schulungen dauern oftmals einen ganzen Tag. „Durch die Schulungen ist eine professionelle Arbeit des Schulsanitätsdienstes gewährleistet“, weiß Jörg Naß, der die Schulungen anbietet.

Zudem treffen sich die jungen Sanitäter jeden Montag mit der für die Auffrischungen zuständigen Lehrerin Ingrid Böttcher-Henning.

Während des jüngsten Kurses wurden verschiedene Unfallszenen nachgestellt und es wurden unter anderem der Rautek-Rettungsgriff, eine Herz-Lungen-Massage und die Erstversorgung bei Bewusstlosigkeit geübt und trainiert.

Auch an dem landesweiten DRK-Sanitätsdienst-Wettbewerb „Hand aufs Herz“ nehmen die Schulsanitäter teil, wie im Sommer, als sieben von ihnen nach Bremen gefahren waren.

Dem Schulsanitätsdienst der Oberschule gehören Nathalie Möller, Sebastian Rohde, Noel Möller, Malte Cordes, Mirko Bodamer, Leon Hagelmann, Malte Göbel, Can Ekinci, Andrew Bliefernich, Jaaron Müller, Julian Müller, Ludger Rohde, Vivien Jäschke, Franziska Gust, Wiebke Syassen, Mareike Brandt, Alina Ramke, Lea Krautwald und Alexa Liedthe an.

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