BRAKE Was die Fibonacci-Zahlen sind, wissen wohl nur Menschen, die sich intensiv mit Mathematik beschäftigen. Einer von ihnen ist Tjark Meents. Der 14-Jährige hat sich für den Wettbewerb Jugend forscht mit diesem mathematischen Phänomen beschäftigt. Zusammen mit seiner Schwester Tomma war er zur Preisverleihung ins Neue Theater in Emden gekommen.

Ausgezeichnet wurden dort die Teilnehmer der Wettbewerbssparte „Schüler experimentieren“ des diesjährigen Regionalwettbewerbes Jugend forscht. Zwei Tage lang präsentierten die Teilnehmer ihre Projekte.

Im Bereich Mathematik sicherte sich Tjark Meents den dritten Platz. Er hat sich nicht nur mit den Fibonacci-Zahlen, sondern auch mit dem „Goldenen Schnitt“ beschäftigt und beim Blattwachstum des Grünkohls dieses mathematische Phänomen nachgewiesen. Betreuer des Projektes war der Mathematiklehrer Serkan Ak.

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Seine Schwester Tomma Meents erreichte den zweiten Platz im Bereich Geo- und Raumwissenschaften. In akribischer Kleinarbeit hat sich die 11-Jährige mit der Fragestellung „Ist Sand = Sand?“ auseinandergesetzt. Dafür hat sie sich von einem Sandexperten und Freunden und Verwandten, die im Urlaub waren, Sand von fast allen Stränden der Welt schicken lassen. An über 40 Proben untersuchte Tomma den pH-Wert, den Carbonatgehalt, die Dichte und das Aussehen unter dem Mikroskop. Mit einer selbst gebastelten Sanduhr verglich Tomma die Fließgeschwindigkeiten der Sandarten. Den chemischen Teil der Arbeit hat Achim Sinhuber betreut. Für ihre Forschung hat Tomma zusätzlich den Sonderpreis der Naturforschenden Gesellschaft Emden erhalten.

Auch der kleine Bruder der erfolgreichen Gymnasiasten, Trond Meents, hat einen Sonderpreis, den Innovationspreis der „Zukunft Emden GmbH“, gewonnen: Zusammen mit Mirco Jasper und ihren Betreuer Tammo Meents hat der Grundschüler aus Berne die Herstellung von Flummis untersucht.

Sandra Binkenstein Redakteurin / Redaktion Varel
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