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Rodenkirchen Zurück in die Zukunft: Die beiden Gruppenräume für Krippen in der Tagesstätte An den Buchen sollen wieder in Gruppenräume für Kindergärten zurückgebaut werden. Im neuen Anbau sollen dann drei Gruppenräume für Krippenkinder entstehen.

Dieser Planung des Architekten Ulrich Bolte hat am Donnerstagnachmittag der Infrastrukturausschuss des Rates einstimmig zugestimmt. Wie Sabine Walther, die Leiterin des Fachbereichs der Gemeindeverwaltung, mitteilte, bekommt die Gemeinde nur für die 15 neuen Krippenplätze Fördermittel vom Landesjugendamt.

Zuvor hatte CDU-Fraktionschef Günter Busch daran erinnert, dass die Gemeinde sowohl für den Bau des Kindergartens An den Buchen als auch für seine Umwandlung in einer Krippe Landeszuschüsse bekommen habe. Es bestehe die Gefahr, dass sie zurückgezahlt werden müssten. Das ist nach der Klarstellung von Sabine Walther nicht mehr zu befürchten.

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Architekt Ulrich Bolte erläuterte, dass er Um- und Anbau so plane, dass die drei neuen Gruppenräume für Krippenkinder im Zweifelsfall auch in solche für Kindergartenkinder umgebaut werden könnten.

Von den drei neuen Sanitärräumen wird einer behindertengerecht ausgestattet, obwohl das nicht Pflicht ist. Zudem soll an jeden Gruppenraum ein Ruheraum angebaut werden. Der Bewegungsraum soll in der Mitte der Anlage eingerichtet werden.

Nicht folgen will Ulrich Bolte dem Vorschlag des Landesjugendamtes, das Büro der Leiterin im jetzigen Windfang des Gebäudes einzurichten. Denn das hätte den Nachteil, dass der dann deutlich größere Komplex nur einen Eingang hätte, was während der Bring- und Holzeiten der dann insgesamt 95 Kinder – 50 im Kindergarten, 45 in der Krippe – ein großes Chaos auslösen würde.

Kein Problem gibt es dagegen mit dem Spielplatz im Außengelände, wie der Architekt weiter sagte: Die Deichverteidigungslinie kann nach hinten verlegt werden.

Henning Bielefeld Stadland und stv. Leitung Redaktion Nordenham / Redaktion Nordenham
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