Lemwerder Acht Wochen ist der neue Jugendtreff in Lemwerder nun geöffnet – die erste Bilanz ist durchweg positiv. „Regelmäßig kommt eine Gruppe von zwölf Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren hierher. Und oft sind auch neue Gesichter dabei“, berichtet Jugendpfleger Andreas Hegge.

In den letzten zwei Wochen sei der Jugendtreff jedoch leider geschlossen gewesen, da er krank gewesen wäre. Um in solchen Fällen künftig trotzdem öffnen zu können, überlegt Hegge, einen ehrenamtlichen Helfer (am besten über 18 Jahre) zu suchen, der gern eine Jugendleiter-Ausbildung machen und anschließend im Jugendtreff mithelfen möchte. Interessierte für diese Aufgabe können sich gern bei Andreas Hegge (Telefon 0421/673943) melden.

Mit den Plänen für ihren neuen Jugendtreff, der im Sommer nahe der Skateranlage im Ortskern gebaut wird, sind der Jugendpfleger und seine Schützlinge schon weiter. „Wir haben bereits Gespräche geführt, was die Jugendlichen sich wünschen. Sie haben Interesse, den Neubau mitzugestalten“, erzählte er. Für die Zukunft würden sie sich außerdem einen Hip-Hop-Slam wünschen. „Das werden wir aus Rücksicht auf die Nachbarn am neuen Standort umsetzen“, sagt Hegge. Probleme mit Beschwerden habe es bisher nicht gegeben. Als verkündet wurde, dass der Jugendtreff vorrübergehend in der ehemaligen Grundschule Deichs­hausen eingerichtet wird, waren einige Anwohner sehr skeptisch gewesen. „Ich plane mit den Nachbarn noch einmal ein Treffen zum gemeinsamen Austausch“, kündigt Andreas Hegge an. Dort könnten Probleme angesprochen werden.

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Das neue Jugendzentrum soll in diesem Jahr an der Skateranlage in Lemwerder gebaut werden. Dafür haben Rat und Verwaltung 100 000 Euro veranschlagt. Bei der Einrichtung und einigen Bauabschnitten könne die Jugendlichen beim Bau ihres Treffpunkts mit anpacken.

Friederike Liebscher Redakteurin / Lokalredaktion
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