Brake Auf Einladung von Peter van Mark, am Gymnasium Brake verantwortlich für Studien- und Berufsorientierung, war Astrid Jonat in der Schule zu Gast. Die Ausbildungsleiterin im Personalmanagement bei der Braker Firma L.I.T. (Logistik, Information, Transport), informierte zusammen mit dem Auszubildenden Tobias Wylega (18) und Fabienne Wessels (18) über Bewerbung, Vorstellungsgespräch und Berufseinstiegsphase.

Jonat informierte knapp 40 Schüler des 11. und 12. Jahrganges darüber, dass Bewerbungen heutzutage überwiegend in elektronischer Form eingereicht werden, ein persönlich verfasstes Anschreiben beinhalten sowie mit Alleinstellungsmerkmalen versehen sein sollten. Dies können ausgefallene Hobbys mit Bezug zur angestrebten Tätigkeit sein oder plausible Begründungen, warum es zwar bei Literaturinterpretationen nur für eine Vier in Englisch gereicht hat, man aber dennoch für die Stelle geeignet ist. Bei den Vorstellungsgesprächen solle man zudem über aktuelle politische Themen informiert sein, regional wie international, da beispielsweise Themen wie das Freihandelsabkommen (TTIP) oder eine Erhöhung der Autobahnmaut viele Firmen betreffen, so auch das Logistik und Transportunternehmen. Darüber hinaus erwarten Personalverantwortliche bei den Bewerbern Kenntnisse über das Unternehmen, etwa zu Dienstleistungen, Mitarbeiterzahlen und Standorten.

Auch zu den klassischen Problembereichen von Abiturienten bei Einstellungstests, der Prozentrechnung, dem Dreisatz oder der Zinsrechnung, wusste die Ausbildungsleiterin Rat: Diese Bereiche müssten im Selbststudium vertieft werden, sie seien für kaufmännische Berufe unerlässlich.

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Für leichte Unruhe bei den Zuhörern sorgte die Aussage der angehenden Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, Fabienne Wessels, dass insbesondere die Beherrschung der englischen Sprache unerlässlich sei, da Kommunikation und Korrespondenz mit internationalen Kunden und Mitarbeitern in englischer Sprache stattfinde.

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