Berne /Wolfsburg Für einen Platz auf dem Siegertreppchen hat es leider nicht gereicht, aber trotzdem kehren die Berner Oberschüler Yannis Schmidt, Jonny Döhler, Pascal Lackmann, Tobias Schenk, Mirco Jasper und Cris Wenke nicht als Verlierer vom Landeswettbewerb „Formel 1 in der Schule“, dem so genannten Nordmetall-Cup, zurück.

Immerhin sind die Berner Schüler mit ihrem selbst gebauten Mini-Rennwagen und der dazugehörenden Präsention auf dem 11. Platz von 27 teilnehmenden Mannschaften aus ganz Niedersachsen am Samstag in der Autostadt in Wolfsburg gelandet – im guten Mittelfeld also bei starker Konkurrenz aus Gymnasien. „Das Team hat es großartig gemacht“, lobt deshalb auch die betreuende Fachlehrerin Katharina Reichel das Engagement der Schüler. Nach Ankunft am Freitag in der Autostadt wurden bei Testläufen die drei gefertigten Modelle ausprobiert und entschieden, welches am offiziellen Renntag, am Samstag also, auf die Bahn geschickt wird.

Am Samstag begannen die Rennen bereits um kurz nach 9 Uhr. Gegen 15 Uhr wurden die Entscheidungsrennen gestartet,unmittelbar danach folgte die Siegerehrung.

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Der Technologiewettbewerb „Nordmetall-Cup“ wird alljährlich vom Fachverband ausgeschrieben, um Schüler ab elf Jahre spielerisch an Technik heranzuführen. Damit will die Branche sich den (Facharbeiter-)Nachwuchs sichern. Neben dem Bau des Mini-Rennwagens gehörte die Dokumentation der Konstruktion und das Erstellen einer Präsentation samt Messestand zu den Wettbewerbsaufgaben. Das Material sowie die Fahrt- und Übernachtungskosten mussten die Oberschüler selbst finanzieren – und haben sich deshalb auch auf Sponsorensuche begeben. Mit Erfolg. Zahlreiche Betriebe aus der Region haben das Projekt „Rennwagen in der Schule“ finanziell unterstützt. 2800 Euro sind zusammengekommen – und das Projekt finanziell abgesichert. Hilfe bekamen die Oberschüler aber auch noch darüber hinaus: beim Lackieren des Boliden etwa half die Firma Aljo, das Portfolio wurde mit Unterstützung von Fischer & Plath erstellt und die Boxengasse mit Hilfe der Firma Aldesign. Unabhängig vom Ergebnis, stand für die Oberschüler schon vor der Abreise fest: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

Torsten Wewer Kanalmanagement / Redakteur
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