Lemwerder /Berne Gerne hätte Sonja Froese-Brockmann noch mehr aus den spannenden Büchern gehört, aus denen die Kinder beim Stedinger Lesewettbewerb vorlasen. Die Pastorin bildete in diesem Jahr zusammen mit Jürgen Maaß und Christian Rinkenauer die Jury, die zu entscheiden hatte, wer die besten Vorleser der Grundschulen im Süden der Wesermarsch sind.

Die Grundschulen Lemwerder, Ganspe und Berne schickten dafür ihren jeweils besten Vorleser aus dem dritten und vierten Jahrgang zum Entscheid. Sozialarbeiterin Patricia Kofmanski von der Grundschule Lemwerder hatte den Wettbewerb auch in diesem Jahr wieder an ihrer Schule organisiert.

Einen geübten und einen ungeübten Text mussten die Kinder dabei vor Eltern und mitgebrachten Freunden jeweils drei Minuten vortragen. Keine einfache Aufgabe, war sich die Jury einig.

Nach Kostproben aus Harry Potter, dem magischen Baumhaus, der Schule der magischen Tiere, Oberschnüffler Oswald oder den drei Fragezeichen bekamen alle „Gustav Gorky“ von Erhard Dietl als Fremdtext vorgelegt. Und das war keine leichte Aufgabe, wie die Sozialarbeiterin am Ende die Kinder lobte. Es sei zwar ein schönes Buch, aber ein schwieriger Text, hieß es auch seitens der Jury, der die anschließende Entscheidung sehr schwer fiel. Das sei wirklich eine Aufgabe, die man nicht gerne noch einmal machen möchte, hieß es.

Nach langem Überlegen wurden schließlich bei den Drittklässlern Larissa Bodlin von der Grundschule Ganspe und im vierten Jahrgang Till Wolf von der Comenius-Schule in Berne als beste Vorleser ausgewählt. Sie durften sich zuerst einen Preis aussuchen. Aber auch die anderen Teilnehmer gingen nach ihren tollen Leistungen nicht leer aus.

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