Berne Der Besuch am Mittwochmorgen in der Comeniusschule war ein Geben und Nehmen für die vier Mitglieder des Serviceclubs „Round Table 152 Brake“. Hans-Jürgen Kaliwoda, Kay Lutz Pakula, Jan Marten Kalus und Stefan Janßen gaben den Schülern der ersten bis vierten Klassen im Rahmen ihres Projekts „Toter Winkel“ Einblick in die Lage eines Lkw-Fahrers. Sie versuchten die Kinder zu sensibilisieren, etwas mehr Verständnis für die Fahrer aufzubringen und selbst durch Blickkontakt zum Fahrer das Risiko eines Unfalls zu minimieren. Die Kinder auf der anderen Seite hatten 74 kleine Päckchen bereitliegen, die sie gemeinsam mit den vier Männern und Schulleiterin Isabell Meyer verluden.

„74 Päckchen ist eine überragende Anzahl“, freute sich Kay Lutz Pakula. Als die Schulleiterin ihn wegen den „Toten Winkels“ angerufen hatte, fragte er nach, ob sie sich vorstellen könnte, mit ihrer Schule an der Aktion „Kinder für Kinder“ teilzunehmen. Sie konnte und wurde durch das Ergebnis freudig überrascht.

Seit Jahren beteiligt sich die Ortsgruppe Brake des Serviceclubs an der bundesweiten Aktion, mit der Kindern in osteuropäischen Ländern eine Freude gemacht werden soll. In diesem Jahr werden zwei Busse und ein Lastkraftwagen aus der Wesermarsch sich auf den Weg in die Ukraine und nach Moldawien machen, berichtet Pakula, der selbst Urlaub nehmen wird, um mit nach Moldawien zu fahren. „Das ist die ärmste Region in Europa“, berichtet er und ergänzt, dass es ein tolles Gefühl sei, zu sehen, wie sich die Kinder über die Geschenke freuen.

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Auch die Berner Kinder sind den Vorschlägen von „Round Table“ gefolgt und haben eine Mischung aus Süßem, Spielzeug und Nützlichem in ihren Paketen zusammengestellt. „Auch eine Zahnbürste findet viel Anklang“, weiß Pakula, der später auch den Bernern Kinder eine Rückmeldung geben wird. Die werden mit Spannung hören wollen, ob auch ihre Geschenke gut angekommen sind.

Fried-Michael Carl Berne/Lemwerder / Redaktion Elsfleth
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