Lemwerder Unter dem Motto „Musikalisch-kulturelle Bildung in der Kita“ fand in den Herbstferien ein Praxisprojekt für Kindergarten- und Hortkinder statt. „Insgesamt nahmen 36 Kinder zwischen vier und zwölf Jahren an der Veranstaltung teil“, erklärt Rita Naujoks, Leiterin der Kita.

Geplant und durchgeführt wurde die Projektwoche von Naujoks und der Künstlerin Kristina van de Sand. Kennengelernt haben sich die beiden Frauen bei einem Lehrgang des Landesverbandes niedersächsischer Musikschulen vor über einem Jahr. Als „Tandem“, bestehend aus Pädagoge und Profimusiker, war es ihr Anliegen, den Kindern die Musik näher zu bringen.

„Die Kinder haben sich drei Mal getroffen, die Kindergartenkinder am Vormittag und die älteren Hortkinder am Nachmittag“, erzählt Naujoks. So konnte man auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Altersklassen besser eingehen. „Mit den Kleinen haben wir mit Geräuschen angefangen. Alle haben sich gemeinsam überlegt, was man wo hören kann und von selbst angefangen die Klänge nach zu machen“, erinnert sich van de Sand. Die Violinistin und Sängerin hatte dabei viel Spaß mit den Kindern: „Für mich war es spannend, den Unterschied zwischen den Altersgruppen zu sehen und wie sie am Ende alle zusammen eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt haben“, resümierte sie nach dem Auftritt.

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Eltern, Verwandte und Geschwister kamen in die neue Halle der Kita, die am kommenden Freitag offiziell eröffnet wird. Erzählt wurde auf der Bühne die Geschichte von Fischen am Hafen, die sich auf eine Reise ins Meer machten. Die Kinder sangen, klatschten und zeigten ihre selbst gebastelten Fische. Natürlich wurde auch fleißig musiziert: Xylofone, Glockenspiele und eine von den Hortkindern gebaute Flaschenorgel kamen zum Einsatz.

Vom Singen und Musizieren konnten die Kinder gar nicht genug kriegen – direkt nach dem Auftritt kam die Frage: „Wann geht’s weiter?“ Wenn es nach Kita-Leiterin Naujoks geht, schon in der kommenden Woche in den normalen Gruppen.

Gloria Balthazaar Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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