Jaderberg Darauf freuen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a des Jade-Gymnasiums mit ihrem Lehrer Werner Oeltjen ganz besonders: sie haben künftig exklusiven Zugriff auf eine Onlinedatenbank mit mehr als 1300 anschaulichen Materialien rund um das Thema Ökonomie. Denn dank ihres Engagements und ihres wirtschaftlichen Sachverstandes, den die Schüler unter Anleitung ihres Politiklehrers unter Beweis gestellt haben, ist die Schule in Jaderberg für ein Jahr Mitglied geworden in der Initiative „WiGy“ des Instituts für ökonomische Bildung in Oldenburg.

„Ich freue mich für die Schülerinnen und Schüler“, gratulierte Schulleiter Günter Mertins zu diesem Erfolg, „und freue mich zugleich auf die künftige Unterstützung durch das Institut in Oldenburg.“

Die Klasse 9a des Gymnasiums in privater Trägerschaft hatte sich, wie berichtet, an dem 30. Schülerwettbewerb der Wirtschaftsjunioren bei der Industrie- und Handelskammer Oldenburg beteiligt – und dabei den zweiten Platz unter 65 teilnehmenden Klassen errungen. Die Wirtschaftsjunioren sind eine Vereinigung von rund 50 jungen Unternehmern und Führungskräften aus der regionalen Wirtschaft, die sich unter anderem zum Ziel gesetzt haben, den Nachwuchs für wirtschaftliche Zusammenhänge und wirtschaftliches Denken zu sensibilisieren. Dazu haben die Wirtschaftsjunioren beispielsweise den Schülerwettbewerb ins Leben gerufen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die 25 Schüler der Klasse 9a hatten ein Quiz mit 30 Wirtschaftsfragen zu bewältigen. Gefragt wurde ebenso nach allgemeinen Themen wie beispielsweise „Worum ging es beim 30-jährigen Krieg?“ und nach thematischen wie etwa „Welche Wirtschaftsordnung hat die Bundesrepublik Deutschland?“ oder „Was versteht man unter fairem Handel?“. Die Schüler waren eifrig bei der Sache, es wurde recherchiert und dokumentiert, berichtet Politiklehrer Werner Oeltjen. „Manche Hausaufgabe ist dadurch üppiger ausgefallen“, berichtet er. Und einige Fragen konnten auch nicht mit Hilfe des Internets gelöst werden, dafür mussten Experten mit ihrem speziellen Wissen zu Rate gezogen werden. „Auch das gelang den Teilnehmern, die dafür verschiedene Quellen miteinander verknüpfen mussten“, weiß Oeltjen.

Umso mehr freuen sich die Schüler über den Erfolg, den die aufwendige und arbeitsintensive Recherche gebracht hat. Mit dem zweiten Platz bei dem renommierten Wettbewerb ist nämlich nicht nur die Mitgliedschaft in der „WiGy“-Initiative verbunden, sondern auch der Besuch der Vierol AG in Oldenburg, einem international tätigen Automobilzulieferer. Hier bekommen die Schülerinnen und Schüler eine exklusive Betriebsführung.

Schließlich haben die Gymnasiasten auch noch den Besuch eines Heimspiels von Fußball-Bundesligist Werder Bremen gewonnen – nun werden die Neuntklässler nicht nur die Wirtschaft verfolgen, sondern auch den Tabellenplatz des Vereins.

Torsten Wewer Kanalmanagement / Redakteur
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.