Einswarden /Nordenham Die Klimaschutz-Debatte bewegt junge Menschen stark. Das war laut Pressemitteilung auch beim Besuch des CDU-Landtagsabgeordneten Björn Thümler aus Berne in der Oberschule Am Luisenhof in Einswarden und im Gymnasium Nordenham spürbar.

An der Oberschule sprach der Abgeordnete und Wissenschaftsminister mit Schülern aus zwei zehnten Klassen. Zuvor hatten ihn Schulleiter Rainer Janßen und Nils Humboldt (Fachkundelehrer für Erdkunde und Politik) begrüßt. Im Gymnasium hießen Schulleiter Clemens Pauer und Stellvertreter Dr. Sebastian Wegener den CDU-Abgeordneten willkommen.

Wie sich Björn Thümler zur Diskussion um den Klimawandel verhält – das wollten sowohl Oberschüler als auch Gymnasiasten wissen. Der Landtagsabgeordnete betonte, das Thema sei sehr komplex. „Hektische Betriebsamkeit hilft nicht weiter. Wir können nicht unsere Wirtschaft und Gesellschaft auf Stopp setzen und fortan in die andere Richtung marschieren.“ Das Klima-Thema habe zahlreiche Facetten. „Wir alle müssen unser Verhalten kritisch hinterfragen und gegebenenfalls zum Beispiel beim Einkaufen ändern.“

Die Mitverantwortung des Einzelnen machte Björn Thümler am Beispiel der Plastiktüten in den Geschäften und des Mikroplastiks in Shampoos fest.

Große Hoffnungen setzt Björn Thümler in die Forschung. Sie könne und müsse Impulse für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel setzen.

Weitere Themen, über die sich der CDU-Landtagsabgeordnete mit Schülern ausgetauscht hat, waren unter anderem die so genannte Landarzt-Quote und die Vorzüge des dualen Bildungssystems.

Neben Klimaschutz-Fragen interessierten sich die Schüler zudem für den Alltag von Björn Thümler als Minister für Wissenschaft und Kultur. So erfuhren sie unter anderem, dass das Regierungsmitglied im Durchschnitt jeden Tag mit dem Auto zwischen 400 und 500 Kilometer zurücklegt.

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