Lemwerder In der fünften Klasse wurde auf niedrigem Niveau und wacklig auf der Slackline angefangen, aber jedes Jahr fleißig trainiert. Stetig an ihren Ansprüchen gewachsen, tanzen jetzt alle hoch oben auf dem Seil. So verglich Arne Warnken, Leiter des Gymnasiums Lemwerder, mit Bezug auf Michael Endes Geschichte von Felix Fliegenbeil die Entwicklung des zehnten Jahrgangs, der sich am Dienstagabend verabschiedet hat.

Ganz besonders herzlich dankten die Moderatorinnen Jana Langnau und Rabea Franke dem ersten Gastredner, Landrat Thomas Brückmann, für die Unterstützung durch den Landkreis.

„Ihr werdet gebraucht. In den jetzigen Zeiten des Umbruchs stehen die Chancen für Schulabgänger so gut wie lange nicht mehr. Wenn ihr das tut, was euch Spaß macht, dann werdet ihr auch gut darin sein“, ermunterte der Landrat die jungen Leute, ihren Weg zu gehen. Und auf dem könne man auch ohne Abitur beispielsweise als Bürgermeister von Elsfleth erfolgreich sein. Schließlich hätten alle nun einen erweiterten Sekundarabschluss 1 in der Tasche, sagte der Landrat auf dem Galaabend in der Pausenhalle.

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Bürgermeisterin Regina Neuke zitierte aus einer Abiturrede von 1899, die auch nach fast 120 Jahren nichts von ihrer Aktualität verloren hat. Zu lernen, wie man lernt, um eigene Ansichten und Gedanken zu bilden und das Gelernte zu nutzen, um etwas Neues daraus zu entwickeln – das sei damals besonders für die Frau, die diese Rede verfasste, nicht selbstverständlich gewesen.

Die Welt stehe den Gymnasiasten heute zwar offen, das sei allerdings mit der Herausforderung verbunden, das auszubaden, was die Menschen jetzt entscheiden, mahnte die Bürgermeisterin die Jugendlichen, nie aufzuhören zu lernen.

Neben Ansprachen der Elternbeiratsvorsitzenden Susanne Heine-Tan, der Fördervereinsvorsitzenden Gudrun Stolte, Geschenken und Reden der Schüler für ihre Klassenlehrer und musikalischen Beiträgen, sorgte der stellvertretende Schulleiter Thomas Reinsch mit seiner Diashow, die alle noch einmal in die Anfangsjahre eintauchen ließ, für besonders viel Spaß.

Als beste Schulabgänger wurden Nick Feldmann und Lena Kettler mit einem Buch als Anerkennung für ihre Leistungen bedacht. Bücher als Anerkennung für ihr besonderes Engagement gab es auch für Marta Schumm, Maximilian Mattisson, Rabea Franke und Lotta Pfennig.

Bevor der Abend mit einem tollen Büfett des Fördervereins ausklang, freute sich 10a-Klassenlehrer Mark Janßen gemeinsam mit seiner Kollegin Kathrin Kittel, seinen Schülern Anastasia Bekavac-Basic, Nina Conrads, Mia Dewers, Garrit Eckert, Nick Feldmann, Jakob Flügger, Eric Gerdes, Tabea Gostkowski, Niklas Grahl, Tobias Hagen, Giyan Hudsch, Fenja Hülsebusch, Lena Kettler, Jannis Kneb, Swetlana Kulischkin, Jana Langnau, Maximilian Mattison, Vivien Nocon, Dominik Nordenholt, Lill Schriefer, Marta Schumm, Juliana Maria Serrano Leonor, Johanna Merle Warnken, Deborah Wellmann und Julia Wilzek die Zeugnisse überreichen zu können.

Klassenlehrer Stefan Brix und Anna Zoske übernahmen diese Aufgabe in der Klasse 10b, zu der Ismail Al Zohery, Johannes Belitz, Thilo Drees, Claas Duberg, Felix Förster, Rabea Franke, Dana Heidrich, Sharline Hennen, Kira Antonia Hoffmann, Florian Höveler, Immo Ibelings, Sorawit (Osmin) Jaibun, Claudia Kajewski, Kristin Kroog, Sirina Kruse, Jana Lintzen, Amelie Loubet, Malin Lürßen, Hinrich Meents, Fynn Luca Peschel, Lotta Pfennig, Fine Pohlmann, Hanne Rosenow, Celin Schaefer, Lena Schill, Anni Stuke, Insa Stuke, Maja Stuke, Kjell Treder und Enola Walecki gehören.

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