Berne Seit vielen Jahren gehört die Comenius-Schule zu den Teilnehmern des Projekts „Klasse 2000“ – einem Förderprogramm, das den Kindern mit allerlei zur Verfügung gestellten Materialien spielerisch zeigt, was Gesundheit ist. „Nur was man kennt, kann man schützen“, erklärte Horst Huntemann.

Er ist Vertreter des Lions-Club Brake, der erstmals für die gesamte Grundschulzeit der beiden ersten Klassen die Patenschaft übernommen hat. Normalerweise muss sich Rektorin Isabell Meyer von Schuljahr zu Schuljahr auf die Suche nach neuen Paten begeben; nun freute sie sich über die Unterstützung und nutzte die Gelegenheit, zusammen mit Ökotrophologin Heike Bödeker den Eltern das Projekt und den Paten vorstellen zu können. „Wenn wir etwas machen, dann richtig“, schmunzelte Huntemann, der bis zu seiner Pensionierung als Gymnasiallehrer tätig war und gespannt auf die Entwicklung der Kinder ist. „Klasse 2000“ bedeutet, dass die Paten auf Wunsch aktiv die Entwicklung der Kinder beobachten können – darauf freut sich Huntemann. Am 28. Mai wird er erneut nach Berne reisen, um an einer Probestunde teilzunehmen.

200 Euro pro Schuljahr und Klasse kostet das Präventionsprogramm, das auf fünf Säulen basiert. Gesund essen und trinken, bewegen und entspannen, sich selbst mögen und Freunde haben sowie kritisch denken und „Nein“ sagen können, sind die Leitgedanken, auf denen kindgerecht aufgebaut wird. Zwei bis drei neue Themen pro Schuljahr werden dabei in „Impulsstunden“ von Heike Bödeker und Puppe „Klaro“ vorgestellt. Anschließend gehören sie als Inhalte einmal wöchentlich in den Sachkundeunterricht.

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Diese Inhalte seien Unterrichtsthemen, die sowieso aufgegriffen werden, befürwortet Meyer das Programm. Gearbeitet wird nicht mit dem erhobenen Zeigefinger. Es wird auf kreative Weise vermittelt, welch wertvolles Gut die Gesundheit ist und was dem Körper gut tut. Und der Verein „Klasse 2000“ führt ins Feld, dass Programmteilnehmer später weniger zu Alkohol, Zigaretten oder Drogen greifen.

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