Ins Staunen kam Matthias Groote, als er am Mittwoch der Firma von Eckhard Heinicke in Lemwerder einen Besuch abstattete. Der Vorsitzende des Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit im Europäischen Parlament, der sich schwerpunktmäßig auch mit Erneuerbaren Energien beschäftigt, war beeindruckt von Qualität und Know-how, die in dieser Firma vorhanden sind. Die Maschinen- und Metallbaufirma hat sich mit ihrer Qualitätsarbeit und durch ihre hochmodernen Maschinen weltweit einen Namen gemacht. So stellt sie zurzeit wesentliche Elemente für das Dach einer Moschee in Mekka her. Ein Schwerpunkt der Arbeit der Firma ist die Windenergie. Speziell dafür entwickelte Eckhard Heinicke eine Maschine, die Rotorblätter von immer mehr und immer größeren Windkraftanlagen sämtlicher Hersteller so bearbeiten kann, dass diese Rotorblätter sicher an der Nabe der Windkraftanlage befestigt werden können.

Matthias Groote, der von seinen Lemwerderaner SPD-Parteigenossen Hans-Joachim Beckmann, Meinrad-M. Rohde und Andreas Jabs begleitet wurde, erfuhr auch, dass Eckhard Heinicke 42 Leute beschäftigt. Alleine 15 der Angestellten wurden im Betrieb ausgebildet.

Der Geschäftsführer ließ aber die Probleme nicht außen vor. Angesichts der Auftragslage würde er gerne noch mehr Fachkräfte einstellen. Der Markt gebe dies aber nicht her, teilte er dem Europaparlamentarier mit.

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Auch könne er bei Spitzenkräften oft nicht mit der finanzkräftigeren Konkurrenz mithalten, so dass der ein oder andere Mitarbeiter den Betrieb verlassen würde.

Groote hatte sich diesen Betrieb ganz bewusst ausgesucht. Hier wollte er sich einen Überblick verschaffen, welche Probleme die Zulieferer der Windenergiebranche drücken, um diese bei seiner Arbeit zu berücksichtigen.

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