Zell Am Ziller Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat das erste Testspiel im Trainingslager in Österreich gewonnen. Gegen den Linzer ASK setzten sich die Grün-Weißen am Mittwoch in Zell am Ziller beim Debüt von Zugang Tahith Chong klar und deutlich mit 4:1 (2:0) durch. Der von Manchester United ausgeliehene Offensivspieler kam die erste Halbzeit zum Einsatz und deutete seine Qualitäten in den 45 Minuten einige Male an.

Vor 500 Zuschauern, die unter strengen Hygiene- und Sicherheitsregeln ins Stadion durften, erzielten Davie Selke (4. Minute) und Johannes Eggestein auf Zuspiel von Chong (16.) die Werder-Treffer vor der Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel setzte Werder-Coach Florian Kohfeldt auf eine komplett andere Elf, aus der Josh Sargent (47.) und Yuya Osako (77.) erfolgreich waren. Für die Österreicher traf Marko Raguz in der 57. Minute per Strafstoß zum zwischenzeitlichen 1:3.

Werder bereitet sich noch bis zum kommenden Dienstag im Zillertal auf die neue Saison vor. Am Montag steht ein weiterer Test gegen Austria Lustenau an. Gegen den LASK fehlten die angeschlagenen Niklas Moisander, Milos Veljkovic, Kevin Möhwald und Milot Rashica, dessen Wechsel zu RB Leipzig sich weiter hinzieht.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.