Oldenburg In Frankfurt wurde Oliver Reck geboren, als Torhüter feierte er mit Werder Bremen seine größten Erfolge. Nun musste der Kult-Keeper einen bitteren Rückschlag im Bremer Abstiegskampf mit ansehen. Die Frankfurter setzten sich im leeren Weserstadion durch Tore von Silva (60.) und den spät eingewechselten Doppeltorschützen Ilsanker (81. & 90. Minute) mit 3:0 durch. Damit wächst der Druck auf die Bremer extrem. Besonders bitter: Das Team von Floria Kohfeldt zeigte sich vor allem bei Standards sehr anfällig.

„Wir haben heute ganz klar das Spiel verloren, weil die Offensive nicht funktioniert hat. Rashica, Bittencourt und Sargent raus – und dafür Selke, Osako und Bartels rein. Das kann – muss – man schon mal kritisch hinterfragen“, kommentierte Werder-Legende Reck das Spiel. Der Trainer des SSV Jeddeloh kommentierte erneut live für die NWZ im Ticker – so wie bereits vor Wochen im Spiel gegen Bayer Leverkusen.

Werder Bremen unter Druck

Damals endete das erste Spiel nach der Corona-Pause mit einer 1:4-Heimpleite. Reck zeigte sich geschockt angesichts der katastrophalen Verteidigung. Seitdem haben sich die Bremer aber etwas gefangen, in drei Spielen holten sie sieben Punkte und blieben ohne Gegentor. gegen Frankfurt folgte nun wieder eine bittere Niederlage. (Eine Vorschau zu dem Spiel lesen Sie hier, warum Werder-Spieler Leonardo Bittencourt sich immer unverzichtbarer macht, lesen Sie hier)

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