Sonne meiden bei Dermatose

Keine Freiartikel mehr in diesem Monat.

Bereits NWZ-Abonnent?

Jetzt anmelden

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Mönchengladbach Bekommt jemand unter Sonneneinstrahlung Hautprobleme, ist schnell von einer Sonnenallergie die Rede. Gemeint ist damit allerdings häufig die sogenannte polymorphe Lichtdermatose. Dabei reagiert die Haut einige Stunden bis Tage, nachdem sie der Sonne ausgesetzt war, mit Ausschlägen, Bläschen oder Quaddeln, erklärt Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund.

Tritt die Dermatose im Urlaub auf, besorgen sich Betroffene am besten ein Antihistaminikum in einer Apotheke und meiden dann die Sonne. Zu Hause bespricht man mit einem Hautarzt das weitere Vorgehen. Beispielsweise lässt sich die Haut für die kommende Saison unter Umständen rechtzeitig mit einer niedrig dosierten Lichttherapie abhärten.

Das könnte Sie auch interessieren