Wenn Kinder vor sich hinstarren

Keine Freiartikel mehr in diesem Monat.

Bereits NWZ-Abonnent?

Jetzt anmelden

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Köln Starren Kinder immer wieder vor sich hin und sind für einige Sekunden nicht ansprechbar, kann es sich dabei um Absencen handeln. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) anlässlich einer Studie aus den USA hin. Ob eine Absence-Epilepsie vorliegt, kann man zum Beispiel mit einem EEG nachweisen. Sie lässt sich den Kinder- und Jugendärzten zufolge mit Medikamenten gut behandeln, was sich meist auch positiv auf die Teilnahme am Schulunterricht auswirke. Bei rund 80 Prozent der Betroffenen verschwindet das Phänomen in der Pubertät.

Das könnte Sie auch interessieren