Altenoythe Soziale Arbeitsstätte trifft auf Industriewelt. Wie das funktioniert, ist in der Werkstatt des Caritas-Vereins Altenoythe hautnah zu erleben. Die Einrichtung an der Schulstraße in Altenoythe öffnet am Sonntag, 1. Dezember, ihre Türen und lädt zum Weihnachtsbasar. Von 11 bis 18 Uhr geht es neben dem Verkauf von vielen bekannten Produkten wie Kerzen, Gestecke, Grills, Holzspielzeug und Weihnachtskrippen vor allem darum, den Besuchern die Arbeitswelt der Beschäftigten zu demonstrieren.

„Wir möchten zeigen, welche Möglichkeiten die Werkstatt bietet. Das ist ein spannendes Feld“, sagte Werkstattleiter Ludger Rohe, als er gemeinsam mit Ralf Sinnigen, Leitung Berufliche Bildung des Caritas-Vereins Altenoythe, und Christian Willer, Hauptorganisator des Basars, das Programm für den 1. Dezember vorstellte. Der Weihnachtsbasar hat sich zudem längst als ein beliebter Treffpunkt etabliert. Und: Das Angebot ist riesig. Daher kommen Jahr für Jahr tausende Besucher in die Werkstatt.

Neben längst bewährten Artikeln lassen sich die Caritas-Leute auch immer wieder etwas Neues einfallen, um die Produktpalette zu erweitern. In diesem Jahr sind es zum Beispiel selbst genähte Einkaufstaschen – als Alternative zur Plastiktüte. Ohnehin wird Wert auf Handarbeit gelegt. Nahezu alle Artikel wurden von den Beschäftigten selbst hergestellt.

Im benachbarten Berufs- und Veranstaltungshaus gibt es neben umfassenden Informationen über das Beschäftigungsangebot des Caritas-Vereins auch leckeres geboten. Der Bereich Hauswirtschaft wird hausgemachten Grünkohl mit Pinkel anbieten. Außerdem gibt es dort Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.

Der Weihnachtsmarkt im Innenhof sowie die große Tombola mit mehreren tausend Preisen gehört natürlich auch wieder zum bunten Programm.

Parkplätze gibt es unter anderem vor der Oberschule und Gerbert-Schule und der Dreifaltigkeitskirche sowie beim Verbrauchermarkt K+K. Die Freiwillige Feuerwehr Altenoythe kümmert sich darum, dass auf den Straßen alles reibungslos abläuft. „Dafür sind wir den Feuerwehrleuten sehr dankbar. Ohne sie würde bei dem großen Andrang rund um die Werkstatt ein Verkehrschaos herrschen“, sagte Rohe.

Carsten Bickschlag Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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