Wardenburg Der Anfang für ein genossenschaftliches Wohnen ist gemacht: Unter Einhaltung der Corona-Hygieneregeln haben 31 Teilnehmer im großen Saal des Wardenburger Hofes an der Gründungsversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Wardenburg und Umzu eG teilgenommen. Die Leitung der Versammlung hatte Ende Oktober Kirsten König vom Genossenschaftsverband Weser-Ems übernommen.

Nachdem die Satzung ausführlich vorgestellt worden war, unterzeichneten die Anwesenden die Satzung der eingetragenen Genossenschaft (eG). Im weiteren Verlauf ihrer ersten Generalversammlung wählten die Genossenschaftsmitglieder einen sechsköpfigen Aufsichtsrat. Dieser Aufsichtsrat wiederum hat noch am selben Abend die Benennung des Genossenschaftsvorstandes vorgenommen, so dass die Wohnungsbaugenossenschaft Wardenburg und Umzu eG ihre Arbeit sofort aufnehmen kann.

In den Aufsichtsrat gewählt wurden: Vera Vollmer, Renate Bollmann, Uta Grundmann-Abonyi, Heinz Wellmann, Georg Zindl und Herbert Schuster. Als Vorstand benannt wurden: Detlef Bollmann und Andreas Sprick.

Ziel der Wohnungsbaugenossenschaft Wardenburg ist es, den Bau von bezahlbarem Wohnraum im Landkreis Oldenburg zu fördern. Mieter müssen einen immer höheren Anteil ihres Einkommens für das Wohnen bezahlen. Sogar Menschen mit mittlerem Einkommen bleibt am Ende des Monats nicht mehr viel. Wohnen ist zum Armutsrisiko geworden.

„Die Wohnungsbaugesellschaft Wardenburg und Umzu eG will dieses Problem angehen, indem sie als erstes Projekt in der Gemeinde Wardenburg im neu geplanten Baugebiet Stapelriede ein Grundstück erwirbt, um hier bezahlbaren Wohnraum für die einheimische Bevölkerung zu schaffen“, schreibt das für Presse- und Öffentlichkeit zuständige Aufsichtsratsmitglied Uta Grundmann-Abonyi. Weitere Projekte sollen in den nächsten Jahren im Raum Oldenburg angegangen werden.

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Es können natürlich auch weitere Personen Mitglied der Wohnungsbaugenossenschaft werden. „Zahlreiche Interessenten haben sich bereits vormerken lassen“, berichtet Grundmann-Abnonyi.

Wer sich ebenfalls für dieses soziale Gemeinschaftsprojekt interessiert, kann sich telefonisch über die Rufnummer 0 44 07/50 94 informieren.

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