VECHTA /BERLIN VECHTA/BERLIN - Stoppelmarkt-Atmosphäre mit Bratwurstduft, Pils vom Fass, Fischbrötchen, „Hau den Lukas“, Zuckerwatte und natürlich das Traditionspaar „Jan un Libett“ mitten in Berlin: Das gibt es, auf den Tag genau drei Jahre nach der Premiere, am Montag, 13. Juni. Schauplatz ist erneut die Landesvertretung Niedersachsens. Das hat Vechtas Bürgermeister Uwe Bartels (Pro Vechta) bestätigt. „Mit der Veranstaltung wollen wir Vechta durch den Stoppelmarkt als Imageträger in der Bundeshauptstadt positiv ins Gespräch bringen“, so der Rathauschef. Dabei erinnert er an die „Bonner Stoppelmarkttradition“. Dort war Vechta von 1986 bis 1989 und 1993 zu Gast.

Zum Stoppelmarkt in Berlin ergehen etwa 2000 Einladungen, auch an „Buten-Vechtaer“. Auf viele Zusagen, besonders von der Prominenz, hofft die Stadt Vechta als Veranstalter. Der Termin liegt in einer Bundestags-Sitzungswoche. Überdies steht fest, dass es vor Ort, wo auch die Landesvertretung Schleswig-Holsteins residiert, kein zweites Ereignis gleichzeitig gibt. Zudem ist das Landesfest Niedersachsens am Montag, 27. Juni, „weit genug entfernt“, so Bartels.

Zahlreiche Sponsoren aus der hiesigen Region wollen dazu beitragen, dass der Berliner Stoppelmarkt zum regionalen Schaufenster wird. Grünes Licht haben bereits Firmen wie der Erzeugergroßmarkt Langförden Oldenburg (Langförden), Dr. Siemer Fruchtsäfte (Spreda), Wiesenhof (Rechterfeld), Gebrüder Stolle (Visbek) sowie Ludger Fischer (Bokern) mit Herzhaftem wie Kilmerstuten und Schinken signalisiert. Natürlich sorgen auch Schausteller für Jahrmarktflair, wie auf der Westerheide.

Um dem Anspruch als Kontaktbörse zu erfüllen, können sich die Sponsoren im Foyer der Landesvertretung an Ständen oder mit Multimedia-Präsentationen vorstellen. Zudem soll die A 1 als Sonderthema im Blickfeld stehen. „Wir werden darauf aufmerksam machen, dass das Oldenburger Münsterland den sechsspurigen Ausbau der Autobahn braucht“, sagt Bartels. Daher hofft er auch auf Verkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) als Gast, um ihm das Thema näher zu bringen.

Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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