Vechta Der Förderverein „Freunde des Museums im Zeughaus“ lädt am Dienstag, 6. März, um 19 Uhr zu seiner öffentlichen Jahreshauptversammlung ins Museum Vechta ein. Nach dem gemeinsamen Essen hält der scheidende Museumsleiter Axel Fahl-Dreger gegen 20 Uhr einen Vortrag über die Geschichte des Vechtaer Stadtteils Klingenhagen.

Anhand von Bildern und Karten wird er eindrucksvoll die historische Entwicklung dieses seit dem Mittelalter bestehenden Stadtteils nachzeichnen und auf dessen Namensgebung eingehen. Es wird deutlich werden, dass der heutige Straßenname Klingenhagen nur noch eine Erinnerung an den ehedem viel größeren Stadtteil darstellt, dass dieser sogar für fast 200 Jahre überhaupt nicht mehr existierte.

Fahl-Dreger wird in seinen Ausführungen die Erkenntnisse zweier archäologischer Ausgrabungen einfließen lassen. Zum Abschluss seines Vortrages wird er auf die Bedeutung der Vechtaer Nachbarschaften, Pumpengemeinschaften und Schützenkompanien am Beispiel des Protokollbuchs der Nachbarschaft „Klingenhagen“ für das gemeinschaftliche Leben in Vechta eingehen. Der Vortrag steht allen Interessierten offen. Der Eintritt ist frei.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.