Vechta /Jászberény Die Partnerschaft zwischen Vechta und ungarischen Stadt Jászberény besteht seit 25 Jahren. Anlässlich dieses Jubiläums reisten Bürgermeister Helmut Gels, die Erste Stadträtin Sandra Sollmann sowie eine Delegation aus Stadtratsmitgliedern, Verwaltungsmitarbeitern, Vertretern des Freundeskreises Jászberény sowie Mitglieder weiterer Vereine, Institutionen und Schulen nach Ungarn. Vechtas Bürgermeister und der Bürgermeister der Stadt Jászberény, Dr. Tamás Szabó, unterschrieben während der Jubiläumsfeier am Sonntag eine weitere Partnerschaftsvereinbarung.

Damit bezeugten sie die Zusammenarbeit, die Erhaltung und die Weiterentwicklung der jahrzehntelangen Beziehungen zwischen den Bürgern, den Verwaltungen, Einrichtungen und weiteren Institutionen. Die Städtepartnerschaft zwischen Vechta und Jászberény war im Jahr 1993 offiziell mit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden durch die damaligen Bürgermeister Bernd Kühling und seinem ungarischen Kollegen Dr. Levente Magyar begründet worden.

Wie Bürgermeister Gels erklärte, sei damals die Antwort von Bernd Kühling auf die Frage, ob denn eine Partnerschaft mit einer 1.500 Kilometer entfernten Stadt gelebt werden könne, ebenso schlicht wie vorausschauend gewesen: „Ja, das klappt“. „Unsere Städtepartnerschaft funktioniert, sie lebt, sie hat Ehen gestiftet, sogar Kinder hervorgebracht und sie ist auch nach 25 Jahren noch glücklich. Ich finde das wunderbar“, sagte er. Dem stimmte auch Dr. Tamas Szabó zu: „Ich freue mich, dass auch noch nach vielen Jahren und Jahrzehnten unsere Partnerschaft mit so viel Leben gefüllt ist. Dafür braucht man Menschen, die die Erhaltung unserer Freundschaft als ehrenamtliche Aufgabe neben ihrem Alltag sehen. Ihnen allen gilt mein Dank.“ Bei der gemeinsamen Jubiläumsfeier fanden beide Seiten viele lobende Worte und Dankbarkeit für die freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Städten. „Ich freue mich schon darauf, wenn wir den 50. Geburtstag zusammen feiern können“, sagte Gels.

Am Montag reiste die Delegation aus rund 40 Vechtaern zurück in die Heimat. Der Besuch der Ungarn ist im kommenden Jahr geplant.

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