Großeinsatz In Vechta
Verdächtiger Brief bei der Arbeitsagentur war harmlos

Vier Menschen waren mit der verdächtigen Substanz in Kontakt gekommen. Nach Untersuchungen konnte das LKA nun Entwarnung geben

Bild: Nonstopmedia
Großeinsatz in Vechta: Ein bedrohlicher Brief ist bei der Agentur für Arbeit eingegangen.Bild: Nonstopmedia
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Vechta Polizeieinsatz bei der Arbeitsagentur in Vechta: Grund ist ein Brief mit einer verdächtigen weißen Substanz, der am Mittwochmorgen bei der Poststelle an der Rombergstraße 51 eingegangen ist. Das Landeskriminalamt Hannover leitete eine Untersuchung ein und konnte gegen 14 Uhr Entwarnung geben: Bei der weißen Substanz handelt es sich demnach um ein „handelsübliches Haushaltsprodukt“. Demnach waren Personen zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Die Ermittlungen zur Herkunft des Briefes dauern an.

Nach bisherigen Ermittlungen könnten insgesamt vier Personen, ein 62-Jähriger aus Dinklage, eine 57-Jährige aus Lohne, eine 30-Jährige aus Rechterfeld und ein 35-Jähriger aus Langförden mit der Substanz in Kontakt geraten sein, teilt die Polizei mit. Allerdings traten bei den genannten Personen keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf.

Bis das LKA Entwarnung gab, wurden die vier genannten Personen vorsorglich ärztlich von einem Notarzt sowie vier weiteren Rettungskräften des Malteser Hilfsdienstes betreut. Außerdem waren ein Vertreter des Gesundheitsamtes des Landkreises Vechta sowie etwa 120 Kräfte der Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Vechta vor Ort.

Die Räumlichkeiten der Arbeitsagentur waren zunächst durch die Polizei vorsorglich geräumt und gesperrt worden. Inzwischen konnte der normale Arbeitsbetrieb in der Agentur für Arbeit wieder aufgenommen werden.

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