Vechta Vechta ist seit 200 Jahren Gefängnisstadt – und damit können die Gefängnisse und die Stadt gut leben: Das war der Tenor eines Empfangs, zu dem Donnerstag rund 200 Gäste ins Rathaus gekommen waren. Vor 200 Jahren waren die ersten Gefangenen von Oldenburg nach Vechta verlegt worden.

Der Leiter der Justizvollzugsanstalt für Frauen, Oliver Weßels, und sein Kollege Rainer Karsten, Leiter der Justizvollzugsanstalt für Jungtäter, hoben hervor, wie viel Unterstützung sie seitens der Stadt, aber auch der Kirchen, Vereine und Betriebe sie in der Stadt erführen. Vechtas Bürgermeister Helmut Gels erinnerte an die vielen kulturellen Ereignisse, die im Innenhof des Frauengefängnisses veranstaltet worden sind. Und auch im Justizministerium in Hannover schätzt man die Arbeit im Vechtaer Vollzug sehr, wie Abteilungsleiterin Christiane Jesse sagte.

Den Festvortrag hielt Axel Fahl-Dreger, Chef des Museums im Zeughaus. Das Zeughaus war in früheren Jahren auch ein Gefängnis.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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