Vechta Den Sprung in den Kreistag oder in den Stadtrat Vechta schaffte der 43-jährige Architekten Johannes Langfermann aus Vechta zwar nicht, aber in einem Jahr wird der FDP-Kommunalpolitiker wohl neben den Parteikollegen Dr. Stefan Birkner und Jörg Bode sowie einige Meter entfernt von Dr. Stephan Siemer (CDU) im Landtag sitzen.

Grund ist die anstehende Rochade. Die FDP, in Umfragen seit 2015 über fünf und zwischenzeitlich für kurze Zeit bei sieben Prozent, wird wahrscheinlich Mitte September 2017 in den neuen Bundestag einziehen. Unter anderem werden sich wohl auch der Fraktionsvorsitzende im Landtag, Christian Dürr, und voraussichtlich Gero Hocker, der Generalsekretär Niedersachsens, bewerben. Beide müssten ihr Landtagsmandat abgeben. Bis zu Landtagswahl am 14. Januar 2018 rücken dann zwei FDP-Bewerber von der Liste der Ersatzpersonen für die neuen Bundestagsabgeordneten nach. Und hier steht Johannes Langfermann auf Platz zwei.

Diese Rechenspiele sind Langfermann seit Wochen bekannt, da Dürrs Ambitionen ein Rückzug der FDP-Bezirksvorsitzenden Angelika Brunkhorst mit viel Getöse folgte. Ob der Vechtaer Kommunalpolitiker allerdings dann erneut für den künftigen Landtag kandidiert? „Diese Frage habe ich noch nicht entschieden“, meint Johannes Langfermann. Zuerst einmal wird die Liste für den Bundestag aufgestellt.

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