VECHTA Als Lexikon der monastischen Vergangenheit Niedersachsens und Bremens von der Christianisierung bis zum Jahr 1810 haben Wissenschaftler der Universitäten Göttingen und Vechta in Hannover das „Niedersächsische Klosterbuch“ vorgestellt. In 365 Artikeln finden sich auf 2400 Seiten, die sich auf vier Bände verteilen, Angaben zu Domkapiteln, Stiften, Klöstern, Ordenskommenden, Beginen- und Begardenhäusern. Das Werk ist über den Buchhandel zu beziehen.

Aus Vechta lieferten Prof. Bernd Ulrich Hucker und Simon Sosnitza vom Institut für Geistes- und Kulturwissenschaften sowie Hochschularchivar Franz-Josef Luzak und die Ex-Doktorandin Renate Oldermann zahlreiche Beiträge. Dabei gingen sie auf Standorte wie Bassum, Himmelpforten, Damme, Vechta und Börstel ein. Angesiedelt war das 2008 begonnene Projekt an dem Göttinger Institut für Historische Landesforschung.

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