Vechta Einen Scheck über 2250 Euro für das Hondurasprojekt der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Landesverband Oldenburg (KAB) konnten jetzt der Plattdeutschbeauftragte der Stadt Vechta, Joachim Zumbrägel, die Vorsitzenden der Heimatvereine Langförden, Vechta und Oythe, Günter Staggenborg, Horst Krogmann und Georg Böske, die Mitglieder der Gruppe „Klangklör“ Franz kl. Holthaus und Getrud Herzog sowie Lisa Borgerding vom Fachdienst Kultur der Stadt Vechta an Gerd Mäurer vom Hondurasarbeitskreis der KAB überreichen.

Das Geld ist der Erlös einer musikalischen Lesung, die die Beteiligten mit der Gruppe „Klangklör“ am 9. Oktober dieses Jahres im Rathaus Vechta organisiert hatten. Die gut besuchte Veranstaltung unter dem Titel „Worher, wohen“ war eine gekonnte Mischung aus alten deutschen (Volks)Liedern, selbst geschriebener Musik und Lesungen von Geschichten und Gedichten.

Sie zeigte, dass Plattdeutsch mehr ist, als nur „amüsante Dönkes“ im Karneval zu erzählen.


     www.vechta.de 
Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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