VECHTA Lehramtsstudenten zeigen Arbeiten aus praktisch-methodischen Prüfungen. Dabei geht es um gemeinsames Suchen und Forschen.

Von Christoph Floren VECHTA - „Vermitteltes aus der Lehre unter dem Titel ,Malerei als Auseinandersetzung mit Raum’ individuell akzentuieren“, das, so Prof. Wulf Schomer, will die neue Ausstellung „Querschnitte“ in der Hochschulgalerie Vechta. Aufgegriffen werden Kategorien, wie industriell, organisch und atmosphärisch. 15 „fortgeschrittene Semester“, die das Grundschullehramt anstreben – in der großen Mehrheit junge Frauen – haben ihre praktisch-methodischen Prüfungsarbeiten zu dem Projekt beigesteuert.

Die „Querschnitte“ sind in den nunmehr 25 Jahren ihres Bestehens eine Institution geworden. Ihr Initiator Schomer ist Dozent für Kunsterziehung, bildende Kunst und ihre Didaktik. In der aktuellen Ausgabe mit dem Untertitel „Malerei und Grafik“ greifen die Studenten kontrastreiche Themen, wie „Pflanzenformen“, „Vanitasdarstellungen“, „Verlassene Räume“ oder auch „Wolkenbilder“ auf.

Die Arbeiten präsentieren sich in den unterschiedlichsten Techniken. Zur gezeigten Auswahl gehören beispielsweise Studien, Analysen und Interpretationen. Eins haben sie allerdings gemeinsam: Ihnen geht es um die Vermittlung anschaulicher Wirklichkeiten. Das geschieht beispielsweise durch Darstellungen des kaiserlichen Elektrizitätswerkes „Südzentrale“ in Wilhelmshaven, einer vor dem Verfall stehenden Industrieruine, oder durch Fische – arrangiert als Stillleben, eine künstlerischen Tradition seit dem 16. Jahrhundert.

Auf Wunsch bietet Schomer kommentierte Führungen für Schulen an. Termine können unter 04441/15329 vereinbart werden.

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