VECHTA VECHTA - Der Wahltag (18. September) rückt unaufhörlich näher und ein Thema darf in der heißen Phase der politischen Auseinandersetzungen nicht fehlen. Im Zeichen der Bildungspolitik stand gestern ein Treffen der SPD-Bundestagsabgeordneten Gabriele Groneberg mit Experten auf diesem Gebiet in der Gaststätte Elmendorffburg in Vechta.

Professor Dr. Jons T. Kersten, Präsident der Privaten Fachhochschule und Berufsakademie für Wirtschaft und Technik (FHWT), und der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jörg Tauss, diskutierten mit Gabriele Groneberg über Studiengebühren, die verstärkte Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master.

Deutschland sei wieder Nummer zwei als Wissenschaftsstandort, freute sich der Karlsruher SPD-Abgeordnete Jörg Tauss: „Aber Zufriedenheit ist der Feind allen Fortschritts.“ Probleme sieht Professor Kersten gerade auf diejenigen Lehramtsstudenten zukommen, die ihr Studium nach dem Bachelor-Titel abschließen müssten und für eine Lehrertätigkeit somit nicht in Frage kämen: „Diese jungen Leute könnten wir als Private Fachhochschule für eine Tätigkeit in der freien Wirtschaft qualifizieren.“

Bildungspolitik sei auch im Wahlkampf in aller Munde, so Gabriele Groneberg. Hoffnung mache ihr, dass die Wähler verstärkt nach Personen und weniger nach Parteibuch abstimmten: „Das zeigt auch die Wahl von Uwe Bartels zum Bürgermeister in Vechta.“ Ihr Ziel für die Bundestagswahl: „Ich habe den persönlichen Ehrgeiz, meine Partei voranzubringen und dafür zu sorgen, dass der Wahlkreis in Berlin gut repräsentiert wird.“

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