Kreis Vechta Über Projekte des Agrar- und Ernährungsforums (AEF) Oldenburger Münsterland und der Bioenergieregion Südoldenburg haben sich Vertreter der Kreisgruppe Vechta im Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) unter der Leitung von Josef Diersen und Jürgen Marquardt informiert. Dabei stellte der AEF-Vorsitzende Uwe Bartels Aufgabenschwerpunkte vor und gab einen Überblick über die Arbeitsgruppen. Sie beschäftigen sich mit Wachstum, Nährstoffüberschüssen, Tierwohl und Tierhaltung. Am Gespräch nahmen auch Dr. Thomas große Beilage, Sprecher der AEF-Arbeitsgruppe Tiergesundheit, und die Projektmanagerin der Bioenergie-Region Südoldenburg, Kathrin Albers, teil.

Konsens bestand über die positiven wirtschaftlichen Effekte der heimischen Agrarwirtschaft. Beiden Seiten sind aber auch die negativen Auswirkungen klar. Diese sollen aktiv angegangen werden. Dieses Ziel benannten die BUND-Vertreter für den weiteren Meinungsaustausch. Ein zentrales Feld stellt ihrer Auffassung nach die Wachstumsfrage dar. Sie will der BUND qualitativ beantwortet sehen.

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