Varel Nachdem der „Klingende Adventskalender“ am vergangenen Wochenende mit Johann Sebastian Bachs feierlicher Sakralmelodie „Jesus bleibet meine Freude“ eröffnet wurde, führt das nächste „Türchen“ am kommenden Samstag in den adventlich geschmückten Festsaal des Schlosses zu Jever.

Nach dem Auftakt im modernen Kirchenraum der Büppeler „Arche“ gibt es nun eine Zeitreise in die vorbarocke Vergangenheit, sagt Insa Jung vom Vareler Stadtmarketing, die das Projekt in Varel gemeinsam mit Ivo Berkenbusch und Pianistin Anorthe Eckert (Staatstheater Oldenburg) als Äquivalent zu den abgesagten beliebten Weihnachts-Galen mit dem Vareler Bariton präsentiert.

Die Zuschauer werden in den historischen Audienzsaal des Jeverschen Schlosses geführt, der dem Musikerduo von „Schlossherrin“ Prof. Dr. Antje Sander für den „Klingenden Adventskalender“ zur Verfügung gestellt wurde.

Das Projekt sei eine willkommene Ergänzung zur allabendlichen Lichtspiel-Präsentation „Advent – Ankunft und Nähe“ des Schlossmuseums Jever, so Antje Sander: „Zur Augenweide der Licht- und Farbspiele auf der Schlossfassade gesellen sich an den Adventswochenenden auch festliche musikalische Impressionen aus dem Inneren hinzu.“

Musikalisch wird hinter dem zweiten „Türchen“ das berühmte „Ave Maria“ von Franz Schubert zu erleben sein, gesungen von Ivo Berkenbusch und am Flügel begleitet von Anorthe Eckert.

Traute Börjes-Meinardus Varel / Redaktion Friesland
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