VAREL Unter dem Titel „Auf Schusters Rappen bis ans Ende der Welt“ wird Liselotte Meyer aus Varel am Donnerstag, 8. März, um 20 Uhr im Lothar-Meyer-Gymnasium einen Vortrag über ihre Wanderung auf dem Jakobsweg halten. Eingeladen wurde sie vom Heimatverein Varel.

Über den Inhalt ihres Vortrages schreibt sie unter anderem: „Tausende von Menschen aus aller Welt erkunden alljährlich den bekanntesten europäischen Pilgerweg, den sogenannten „camino francaise“. Die traditionelle Route beginnt in St. Jean-Pied-de-Port, einem idyllischen Ort auf französischer Seite unterhalb der Pyrenäen. Diese endet für die meisten Pilger in Santiago de Compostela.

Doch schon die Kelten folgten der Bahn der Sonne bis Finisterre am Atlantik, dem damaligen Ende der Welt. So ist es für etliche Pilger auch heute noch ein Selbstverständnis, an diesem Ort mit den uralten Pilgerritualen den Weg zu beenden.

Viele Sagen und Legenden ranken sich um diese Pilgerroute. Der große Reiz, sich der Mühsal einer Strecke von fast 900 Kilometern zu stellen, liegt aber auch in der Herausforderung. Das Durchwandern unterschiedlichster Landschaftsformen mit unendlich scheinender Einsamkeit, Hitze und Regen, im Wechsel mit historisch-kulturellen Städten, erfordert Willensstärke und ist gleichzeitig ein Fest für die Sinne.“

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