London (dpa) - The Rolling Stones haben mit vielen Singles und Alben jahrzehntelang Rock-Geschichte geschrieben. Nach einem ersten Auftritt im Juli 1962 im Londoner Marquee Club begann der Aufstieg der Gruppe zu einer der erfolgreichsten Rockbands der Welt.

Mitglieder der ersten Stunde waren Mick Jagger, Keith Richards, Brian Jones, Charlie Watts und Bill Wyman, die sich Anfang 1963 zusammenfanden. Als Gegenpart zu den adretten Beatles bedienten die Stones ihr "Bad Boys"-Image mit Sex- und Drogenexzessen.

Mit "(I Can't Get No) Satisfaction" eroberten sie 1965 erstmals Platz eins der Charts in den USA und Großbritannien. Es folgten Hits wie "Paint It, Black", "Brown Sugar", "Angie" oder "Start Me Up".

Nach Streitigkeiten in den 80er Jahren, die zu Soloausflügen der Bandmitglieder führten, brachten die englischen Rocker 1989 wieder ein gemeinsames Album ("Steel Wheels") auf den Markt. Persönliche Differenzen zwischen Jagger und Richards wurden offiziell beigelegt.

Jagger, Richards und Watts sind immer noch weltweit auf Tournee. Mit dabei ist als vierter Stone der Leadgitarrist Ron Wood, der erst 1975 zu der Band stieß. Ihr letztes Studioalbum - "A Bigger Bang" erschien 2005. Zuvor veröffentlichte Alben waren unter anderem "Voodoo Lounge" (1994), "Tattoo You" (1981), "Some Girls" (1978), "Sticky Fingers" (1971) und "Beggars Banquet" (1968).

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