Das islam- und fremdenfeindliche Bündnis „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) entstand im Oktober 2014 in Dresden. Die Anhänger berufen sich auf ein nach ihren Worten „christliches Menschenbild“ und demonstrieren gegen „Überfremdung“ und „die Zerstörung Deutschlands“ durch die „Merkel-Diktatur“. Mit Hass- und Hetzreden gegen Flüchtlinge, Politiker und Journalisten kam Pegida immer wieder in die Schlagzeilen und gewann schnell an Zulauf. Nach einer Spaltung der Führung und einem Rechtsruck unter Pegida-Chef Lutz Bachmann ließ der Zulauf zwischenzeitlich nach. Im Zuge der Flüchtlingskrise kamen jedoch wieder mehr Menschen zu den montäglichen Kundgebungen durch Dresden.

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