Steinfeld /Mühlen „Jeder Euro der Spendengelder kommt auch bei den Kindern an.“ Das hat Peter Möllmann, Initiator der Stiftung „Unsere Kinder“ (Steinfeld/Mühlen), bei der „Sozialen Runde“, einem Jahresabschlussgespräch mit den Leitern der örtlichen Kindergärten und Schulen in der Grundschule Steinfeld unterstrichen.

Soziale Notlagen lindern

2013 konnte die 2008 gegründete Stiftung (die NWZ  berichtete) mehr als 5000 Euro für eine Reihe sozialer Notlagen zur Verfügung stellen. Dieses Ergebnis wurde unter anderem auch dadurch erreicht, dass sich sämtlich Mitwirkenden ehrenamtlich engagieren. So entstehen beispielsweise keinerlei Verwaltungskosten.

Hilfeleistungen in Einzelfällen erfolgten unter anderem dadurch, dass Mittel zur Anschaffung eines Bettes beziehungsweise eines gebrauchten Kinderfahrrades gewährt wurden.

Überdies waren trotz des „Teilhabegesetzes“ Zuschüsse für Klassenfahrten und zur Anschaffung von Schulbüchern erforderlich. Als förderlich bei der täglichen Arbeit erwiesen sich Kooperationen mit der Caritas, und der Diakonie. Negativ wirkten sich allerdings die derzeit niedrigen auf das Stiftungskapital anfallenden Zinsen aus. Sie bedingen, dass die anstehenden Aufgaben in Zukunft nicht vollständig gelöst werden können, so Möllmann.

Pille folgt Ortmann

Daher bittet die „Soziale Runde“ weiter um Spenden für „Unsere Kinder“. Die werden gerade in den Wintermonaten benötigt, wenn erfahrungsgemäß zahlreiche Anfragen und Bitten um Unterstützung eingehen.

Abschließend bedankte sich Möllmann beim Stiftungskuratorium und dessen scheidendem Vorsitzenden Pfarrer Franz Ortmann für die geleistete Unterstützung. In Zukunft wird der Kaufmann Gottfried Pille die Geschäfte dieses Gremiums führen. Unter seiner Leitung will die Stiftung ihre Bemühungen für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Steinfeld und Mühlen möglichst breit gefächert fortsetzen.

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