Berlin (dpa) - Die Reeperbahn ist die sündigste Meile Deutschlands. Jetzt steht das Hamburger Rotlichtviertel wieder einmal im Mittelpunkt eines TV-Mehrteilers, den die Ufa Fiction umsetzen will, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.

"Zellers Reeperbahn" heißt das in den sechziger Jahren angesiedelte Stück, in dem Ulrich Tukur die Hauptfigur Walter B. Zeller spielt. Zeller entstammt einer Reederei-Familie aus dem Nobelviertel Blankenese, betätigt sich aber als Sänger, der mit seiner Band von Bühne zu Bühne zieht. Der große Hit steht immer noch aus.

Die Idee und das Buch stammen von Hannah und Raymond Ley ("Tod einer Kadettin"), der auch Regie führen soll, während sie auch vor der Kamera zu sehen ist. In weiteren Rollen wirken Joachim Król, Lisa Wagner, Mala Emde, André Hennicke und Antonio Wannek. Welcher TV-Sender eines Tages den Mehrteiler ausstrahlen wird, ist noch offen. Die Reeperbahn war unter anderem schon das Thema in Dieter Wedels Mehrteiler "Der König von St. Pauli", der vor 20 Jahren bei Sat.1 lief.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

NWZONLINE-NEWSLETTER

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten.
Meine E-Mail wird nur zu diesem Zweck verwendet.
Einwilligung jederzeit wider­rufbar, Abmeldelink in jeder E-Mail. Die Datenschutz­erklärung habe ich zur Kenntnis genommen.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.