Rastede „The time of my life“ – das war die Kürmusik der A-Dressurmannschaft vom RUFV Holle-Wüsting. Leider hat sich das Lied für die Reiterinnen Bianca Stolle, Mascha Lehner, Neele Alpen und Lisa Ebeling im 69. Oldenburger Landesturnier nicht bestätigt. Denn das Team landete auf Platz sechs und qualifizierte sich somit nicht für das Finale. Mannschaftsführerin Imke Buchholz ist trotzdem zufrieden: „Das hat alles gut geklappt und die Pferde waren wirklich sehr ruhig.“

Die Prüfung für sich entscheiden konnte das Team von der TG Bad Zwischenahn unter Leitung von Jantje Gerdes-Fürup. Elisa Braune mit Nacro’s Dancer, Tomke Kahlen mit Belili, Rieke Kahlen mit Ferrari WE und Natalie Stäuber mit Coolio 28 erreichten die Traumnote von 17,80. Mit Platz zwei hat sich die Mannschaft des RC Friesische Wehde mit Mannschaftsführerin Silke Schulz (16,60) ebenfalls für das Finale qualifiziert, genauso wie die Mannschaft vom RC Hude mit Katja Stöver (Platz drei mit 16,20).

The time of his life – das könnte in Rastede jedoch auf Ludwig Weinmayr (Pffrd. Leitzachtal) zutreffen. Denn ihm gelang es am Freitagvormittag, die Dressurprüfung im Rasteder Viererzug-Championat zu gewinnen. Dort sammelte er gerade einmal 50,97 Strafpunkte. Und auch im Hindernisfahren am Abend schnitt er gut ab: Dort platzierte er sich mit seinen Pferden Vagabund 120, Gallileo 18, Maestoso Martin und Frieda 172 hinter Andreas Wintgens (PSG St. Georg Grenzland). Weinmayr absolvierte den Hinderniskurs ohne Fehler in einer Zeit von 169,79 Sekunden. Deutlich schneller waren Witgens und seine Pferde El Cid 76, Fuego 141, Jim Knopf 118 und Duett 77. Denn auch sie blieben fehlerlos – benötigten dafür aber nur 165,18 Sekunden.

Entschieden wird das Championat erst am Samstag nach der Geländefahrt (Klasse S/Beginn 10 Uhr).

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